Entscheidung 15 Os 126/21z
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
01.12.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 1. Dezember 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in Gegenwart von Mag. Frisch als Schriftführerin in der Strafsache gegen Mag. ***** F***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 7 St 11/21y der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, über die Beschwerde des ***** P***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 12. August 2021, AZ 10 Bs 210/21i, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 1. Dezember 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in Gegenwart von Mag. Frisch als Schriftführerin in der Strafsache gegen Mag. ***** F***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 7 St 11/21y der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, über die Beschwerde des ***** P***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 12. August 2021, AZ 10 Bs 210/21i, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Graz der Beschwerde des ***** P***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt vom 1. Juli 2021, AZ 9 HR 121/21x, mit dem sein Einspruch wegen Rechtsverletzung zurückgewiesen worden war, nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die dagegen gerichtete Beschwerde des Genannten war zurückzuweisen, weil das Gesetz kein Rechtsmittel gegen eine solche Entscheidung vorsieht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0150OS00126.21Z.1201.000
Zuletzt aktualisiert am
05.01.2022
Dokumentnummer
JJT_20211201_OGH0002_0150OS00126_21Z0000_000