Gründe:
Mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil des Landesgerichts Wels vom 21. Februar 2000, GZ 25 E Vr 490/99-17, wurde der am 7. Juli 1983 geborene Ivan K***** des Vergehens der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und 2 StGB schuldig erkannt. Gemäß § 13 Abs 1 JGG wurde der Ausspruch der zu verhängenden Strafe für eine Probezeit von drei Jahren vorbehalten.Mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil des Landesgerichts Wels vom 21. Februar 2000, GZ 25 E römisch fünf r 490/99-17, wurde der am 7. Juli 1983 geborene Ivan K***** des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und 2 StGB schuldig erkannt. Gemäß Paragraph 13, Absatz eins, JGG wurde der Ausspruch der zu verhängenden Strafe für eine Probezeit von drei Jahren vorbehalten.
In der Folge wurde der Genannte mit rechtskräftigem Urteil des Bezirksgerichtes Vöcklabruck vom 21. September 2000, GZ 4 U 133/00d-8, des (am 8. April 2000 begangenen) Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB schuldig erkannt. Er wurde dafür sowie unter Einbeziehung des oben bezeichneten Schuldspruches des Landesgerichts Wels gemäß § 15 Abs 1 JGG nach § 5 JGG zu einer gemäß § 43 Abs 1 StGB bedingt nachgesehenen Geldstrafe verurteilt. Zugleich wurde gemäß § 494 a Abs 1 Z 3 zweiter Halbsatz StPO ausgesprochen, dass im Verfahren AZ 25 E Vr 490/99 Hv 43/99 des Landesgerichts Wels ein nachträglicher Strafausspruch nicht mehr in Betracht kommt.In der Folge wurde der Genannte mit rechtskräftigem Urteil des Bezirksgerichtes Vöcklabruck vom 21. September 2000, GZ 4 U 133/00d-8, des (am 8. April 2000 begangenen) Vergehens der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB schuldig erkannt. Er wurde dafür sowie unter Einbeziehung des oben bezeichneten Schuldspruches des Landesgerichts Wels gemäß Paragraph 15, Absatz eins, JGG nach Paragraph 5, JGG zu einer gemäß Paragraph 43, Absatz eins, StGB bedingt nachgesehenen Geldstrafe verurteilt. Zugleich wurde gemäß Paragraph 494, a Absatz eins, Ziffer 3, zweiter Halbsatz StPO ausgesprochen, dass im Verfahren AZ 25 E römisch fünf r 490/99 Hv 43/99 des Landesgerichts Wels ein nachträglicher Strafausspruch nicht mehr in Betracht kommt.
Ivan K***** wurde schließlich mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil des Landesgerichts Wels vom 18. Juni 2003, GZ 15 Hv 64/03k-11, des Vergehens nach § 27 Abs l, erster, zweiter und sechster Fall, Abs 2 Z 2 erster Fall SMG schuldig erkannt und hiefür – unter (nochmaligem) nachträglichem Strafausspruch zum Schuldspruch des Landesgerichts Wels vom 21. Februar 2000, GZ 25 E Vr 490/99 Hv 43/99-17 – zu einer gemäß § 43 Abs 1 StGB bedingt nachgesehenen Freiheitsstrafe verurteilt. Überdies sah das Landesgericht Wels vom Widerruf der dem Genannten zu AZ 4 U 133/00d und 4 U 28/01i des Bezirksgerichtes Vöcklabruck jeweils gewährten bedingten Strafnachsichten ab und verlängerte die Probezeiten auf fünf Jahre. Ferner erging der Ausspruch nach § 494a Abs 1 Z 3 zweier Halbsatz StPO betreffend das Verfahren AZ 25 E Vr 490/99 Hv 43/99 dieses Landesgerichtes.Ivan K***** wurde schließlich mit in Rechtskraft erwachsenem Urteil des Landesgerichts Wels vom 18. Juni 2003, GZ 15 Hv 64/03k-11, des Vergehens nach Paragraph 27, Abs l, erster, zweiter und sechster Fall, Absatz 2, Ziffer 2, erster Fall SMG schuldig erkannt und hiefür – unter (nochmaligem) nachträglichem Strafausspruch zum Schuldspruch des Landesgerichts Wels vom 21. Februar 2000, GZ 25 E römisch fünf r 490/99 Hv 43/99-17 – zu einer gemäß Paragraph 43, Absatz eins, StGB bedingt nachgesehenen Freiheitsstrafe verurteilt. Überdies sah das Landesgericht Wels vom Widerruf der dem Genannten zu AZ 4 U 133/00d und 4 U 28/01i des Bezirksgerichtes Vöcklabruck jeweils gewährten bedingten Strafnachsichten ab und verlängerte die Probezeiten auf fünf Jahre. Ferner erging der Ausspruch nach Paragraph 494 a, Absatz eins, Ziffer 3, zweier Halbsatz StPO betreffend das Verfahren AZ 25 E römisch fünf r 490/99 Hv 43/99 dieses Landesgerichtes.