Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Pawel W***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 2, 148 zweiter Fall StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Pawel W***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB schuldig erkannt.
Danach hat er in Linz und Wels mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Verfügungsberechtigte nachgenannter Unternehmen durch unwahre Vorgabe, ein zahlungsfähiger und -williger Kunde namens Arnis R***** zu sein, in mehreren Angriffen zur Ausfolgung von Waren und zur Erbringung von Dienstleistungen verleitet, die die Unternehmen mit insgesamt 8.071,53 Euro am Vermögen schädigten, wobei er zur Täuschung eine verfälschte Urkunde, nämlich einen auf Arnis R***** lautenden Reisepass vorwies und die schweren Betrügereien in der Absicht beging, sich durch deren wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, und zwar
1./ am 22. März 2007 unter Verwendung eines gefälschten Verdienstnachweises der T***** GmbH die B***** durch Warenkauf im Gesamtwert von 214,96 Euro,
2./ am 16. März 2007 unter Verwendung eines gefälschten Verdienstnachweises der T***** GmbH die C***** GmbH & Co KG und die G***** durch Warenkäufe im Gesamtwert von 1.178,30 Euro, 3./ am 23. März 2007 unter Verwendung eines gefälschten Verdienstnachweises der T***** GmbH die I***** GesmbH und die G***** durch Wareneinkäufe im Gesamtwert von 719,20 Euro,
4./ am 24. März, 28. März und 31. März 2007 die T***** GmbH durch Abschluss von drei Handyverträgen im Gesamtwert von 3.458,34 Euro, 5./ am 15. März 2007 die M***** AG durch Abschluss von zwei Handyverträgen im Gesamtwert von 2.500,73 Euro.