Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Heinrich H***** der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB (I.) und des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB (II.) sowie der Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 StGB idF BGBl 1974/60 (III.a. und b.; richtig: § 212 Abs 1 Z 1 und Z 2 StGB idgF) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Heinrich H***** der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins, StGB (römisch eins.) und des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, StGB (römisch zwei.) sowie der Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, StGB in der Fassung BGBl 1974/60 (römisch drei.a. und b.; richtig: Paragraph 212, Absatz eins, Ziffer eins und Ziffer 2, StGB idgF) schuldig erkannt.
Danach hat er in Wien „in jeweils zahlreichen Angriffen
I. im Zeitraum von 2000 bis 19. Februar 2004 mit einer unmündigen Person, nämlich der Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, den Beischlaf unternommen, indem er seinen Penis bis zur Ejakulation an ihrer Scheide rieb und ihr in einigen Fällen zuvor noch einen kleinen Finger in die Scheide einführte;römisch eins. im Zeitraum von 2000 bis 19. Februar 2004 mit einer unmündigen Person, nämlich der Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, den Beischlaf unternommen, indem er seinen Penis bis zur Ejakulation an ihrer Scheide rieb und ihr in einigen Fällen zuvor noch einen kleinen Finger in die Scheide einführte;
II. im Zeitraum von 2000 bis 19. Februar 2004 eine geschlechtliche Handlung an einer unmündigen Person, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, vorgenommen, indem er über deren Bekleidung mit seiner Hand an ihrem Scheidenbereich rieb;römisch zwei. im Zeitraum von 2000 bis 19. Februar 2004 eine geschlechtliche Handlung an einer unmündigen Person, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, vorgenommen, indem er über deren Bekleidung mit seiner Hand an ihrem Scheidenbereich rieb;
III.a. im Zeitraum von 2000 bis 6. Juni 2003 unter Ausnützung seiner Stellung gegenüber einer seiner Erziehung unterstehenden minderjährigen Person, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, durch die unter den Punkten I. und II. angeführten Tathandlungen zur Unzucht missbraucht;römisch drei.a. im Zeitraum von 2000 bis 6. Juni 2003 unter Ausnützung seiner Stellung gegenüber einer seiner Erziehung unterstehenden minderjährigen Person, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, durch die unter den Punkten römisch eins. und römisch zwei. angeführten Tathandlungen zur Unzucht missbraucht;
III.b. im Zeitraum von 7. Juni 2003 bis 19. Februar 2004 sein minderjähriges Stiefkind, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, durch die unter den Punkten I. und II. angeführten Tathandlungen zur Unzucht missbraucht.“römisch drei.b. im Zeitraum von 7. Juni 2003 bis 19. Februar 2004 sein minderjähriges Stiefkind, und zwar Barbara H*****, geboren am 20. Februar 1990, durch die unter den Punkten römisch eins. und römisch zwei. angeführten Tathandlungen zur Unzucht missbraucht.“