Entscheidung 15 Os 21/21h
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
03.03.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 3. März 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in der Strafvollzugssache des I***** H***** wegen bedingter Entlassung, AZ 41 BE 212/20m des Landesgerichts Wels, über dessen Beschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz als Beschwerdegericht vom 13. Jänner 2021, AZ 10 Bs 333/20x (ON 9 der BE-Akten), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur nichtöffentlich (§ 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019) denDer Oberste Gerichtshof hat am 3. März 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in der Strafvollzugssache des I***** H***** wegen bedingter Entlassung, AZ 41 BE 212/20m des Landesgerichts Wels, über dessen Beschwerde gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz als Beschwerdegericht vom 13. Jänner 2021, AZ 10 Bs 333/20x (ON 9 der BE-Akten), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur nichtöffentlich (Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019) den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit Beschluss des Landesgerichts Wels vom 17. Dezember 2020, GZ 41 BE 212/20m-6, wurde die bedingte Entlassung des Strafgefangenen I***** H***** abgelehnt. Dessen dagegen gerichteter Beschwerde gab das Oberlandesgericht Linz als Beschwerdegericht mit Beschluss vom 13. Jänner 2021, AZ 10 Bs 333/20x (ON 9 der BE-Akten), nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die dagegen erhobene Beschwerde des I***** H***** war zurückzuweisen, weil gegen die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist (§ 89 Abs 6 StPO iVm § 17 Abs 1 Z 3 StVG). [2] Die dagegen erhobene Beschwerde des I***** H***** war zurückzuweisen, weil gegen die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist (Paragraph 89, Absatz 6, StPO in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 3, StVG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0150OS00021.21H.0303.000
Zuletzt aktualisiert am
23.03.2021
Dokumentnummer
JJT_20210303_OGH0002_0150OS00021_21H0000_000