Entscheidung 15 Os 23/10m
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
17.03.2010
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 17. März 2010 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schmucker als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek, Dr. T. Solé und Mag. Lendl sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Stuhl als Schriftführerin in der Strafsache gegen Dr. Hans-Moritz P***** wegen des Vergehens des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2 StGB und anderer strafbarer Handlungen, AZ 3 St 496/07v der Staatsanwaltschaft Leoben, über die Beschwerde des Johann W***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 21. August 2008, AZ 9 Bs 271/08h, nach Einsicht durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 17. März 2010 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schmucker als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek, Dr. T. Solé und Mag. Lendl sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Stuhl als Schriftführerin in der Strafsache gegen Dr. Hans-Moritz P***** wegen des Vergehens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, StGB und anderer strafbarer Handlungen, AZ 3 St 496/07v der Staatsanwaltschaft Leoben, über die Beschwerde des Johann W***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 21. August 2008, AZ 9 Bs 271/08h, nach Einsicht durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
B e s c h l u s s
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
G r ü n d e :
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 21. August 2008 wurde dem Antrag des Johann W***** auf Fortführung des von der Staatsanwaltschaft Leoben eingestellten Ermittlungsverfahrens gegen Dr. Hans-Moritz P***** nicht stattgegeben.
Dagegen richtet sich die als Beschwerde aufzufassende Eingabe des Johann W***** vom 24. Februar 2010.
Sie war zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen des Oberlandesgerichts ein Rechtsmittel nicht zusteht (§ 196 Abs 1 StPO; nunmehr § 196 Abs 3 zweiter Satz StPO).Sie war zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen des Oberlandesgerichts ein Rechtsmittel nicht zusteht (Paragraph 196, Absatz eins, StPO; nunmehr Paragraph 196, Absatz 3, zweiter Satz StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2010:0150OS00023.10M.0317.000
Zuletzt aktualisiert am
14.05.2010
Dokumentnummer
JJT_20100317_OGH0002_0150OS00023_10M0000_000