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Entscheidung 15 Os 38/17b×

Entscheidung 15 Os 38/17b

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Os38/17b

Entscheidungsdatum

24.05.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 24. Mai 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Melounek als Schriftführerin in der Strafsache gegen Stephan S***** wegen des Vergehens der beharrlichen Verfolgung nach Paragraph 107 a, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 18. Jänner 2017, AZ 20 Bs 356/16y, nach Einsicht durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Wien die von Stephan S***** gegen das Urteil des Landesgerichts Eisenstadt vom 21. November 2016, GZ 15 Hv 31/16h-33, erhobene Berufung wegen zuvor erklärten Rechtsmittelverzichts als unzulässig zurück.

Die dagegen gerichtete Beschwerde des Stephan S***** ist unzulässig, weil gegen solche Entscheidungen des Oberlandesgerichts ein Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 479, in Verbindung mit Paragraph 489, Absatz eins, StPO).

Textnummer

E118422

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0150OS00038.17B.0524.000

Im RIS seit

28.06.2017

Zuletzt aktualisiert am

28.06.2017

Dokumentnummer

JJT_20170524_OGH0002_0150OS00038_17B0000_000