Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde - neben einem weiteren Angeklagten - Robert B***** auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen (zu A/1) des Verbrechens des versuchten schweren Raubes nach §§ 15, 142 Abs. 1, 143 erster Satz zweiter Fall StGB und (zu A/2) des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs. 1 Z 4, 129 Z 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde - neben einem weiteren Angeklagten - Robert B***** auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen (zu A/1) des Verbrechens des versuchten schweren Raubes nach Paragraphen 15, 142, Absatz eins, 143, erster Satz zweiter Fall StGB und (zu A/2) des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, StGB schuldig erkannt.
Darnach hat er (in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken mit Zoltan B*****)
(zu A/1) am 18.November 1990 im Bereich des Matreier Tauerntales mit Gewalt unter Verwendung einer Waffe dem Harald L***** fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, wegzunehmen versucht, indem dieser durch Besprühen mit einem Tränengasspray widerstandsunfähig gemacht werden sollte, um so in den Besitz von im Rucksack verwahrter Lebensmittel und allenfalls bei ihm vorzufindenden Bargeldes zu gelangen sowie
(zu A/2) am 17. bzw nachts zum 18.November 1990 in Köflach eine fremde bewegliche Sache in einem 25.000 S übersteigenden Wert, nämlich den PKW Marke Fiat Uno der Petra S***** mit einem Zeitwert von ca 125.000 S nach Aufbrechen des Türschlosses sowie der Lenkradsperre und Kurzschließen, sohin durch Einbruch mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern.
Nur den zuletzt bezeichneten Schuldspruch bekämpft Robert B***** mit Nichtigkeitsbeschwerde, die auf § 345 Abs. 1 Z 12 StPO gestützt wird.Nur den zuletzt bezeichneten Schuldspruch bekämpft Robert B***** mit Nichtigkeitsbeschwerde, die auf Paragraph 345, Absatz eins, Ziffer 12, StPO gestützt wird.
In bezug auf dieses Faktum war den Geschwornen die Hauptfrage 2 mit dem Inhalt: "Ist Robert B***** schuldig, in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken mit Zoltan B***** am 17. bzw nachts zum 18. November 1990 in Köflach eine fremde bewegliche Sache in einem 25.000 S übersteigenden Werte, nämlich den PKW Marke Fiat Uno der Petra S***** mit einem Zeitwert von ca 125.000 S nach Aufbrechen des Türschlosses sowie der Lenkradsperre und Kurzschließen, sohin durch Einbruch mit dem Vorsatz weggenommen zu haben, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern?" gestellt worden, die von den Laienrichtern im Stimmenverhältnis 5 : 3 bejaht wurde.
Folgerichtig blieb daher die Eventualfrage 3 des Inhaltes: "Ist Robert B***** schuldig, in bewußtem und gewolltem Zusammenwirken mit Zoltan B***** am 17. bzw nachts zum 18.November 1990 in Köflach einen PKW der Marke Fiat Uno der Petra S***** ohne Einwilligung der Berechtigung, also unbefugt in Gebrauch genommen zu haben, wobei er sich die Gewalt über das Fahrzeug durch Aufbrechen des Türschlosses sowie der Lenkradsperre und Kurzschließen verschaffte. Angemeldeter Schade S 9.630,-" unbeantwortet.