Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil - das auch einen rechtskräftigen Schuldspruch des Franz F***** enthält -, wurden der jugendliche Angeklagte Florian P***** der Verbrechen des gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 129 Z 1, 130 vierter Fall StGB (A) und der versuchten Brandstiftung nach §§ 15, 169 Abs 1 StGB (C) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (B) und der Sachbeschädigung nach § 125 StGB (D), und der Angeklagte Christian K***** der Verbrechen der versuchten Brandstiftung nach §§ 15, 169 Abs 1 StGB (C) und des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßigen Betruges nach §§ 146, 148 erster Fall, 15 StGB (E), sowie der Vergehen des Diebstahls nach § 127 StGB (A/II/3), der Sachbeschädigung als Beitragstäter nach §§ 12 dritter Fall, 125 StGB (D) und der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und 2 StGB (F) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil - das auch einen rechtskräftigen Schuldspruch des Franz F***** enthält -, wurden der jugendliche Angeklagte Florian P***** der Verbrechen des gewerbsmäßigen Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 129, Ziffer eins, 130, vierter Fall StGB (A) und der versuchten Brandstiftung nach Paragraphen 15, 169, Absatz eins, StGB (C) sowie der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB (B) und der Sachbeschädigung nach Paragraph 125, StGB (D), und der Angeklagte Christian K***** der Verbrechen der versuchten Brandstiftung nach Paragraphen 15, 169, Absatz eins, StGB (C) und des teils vollendeten, teils versuchten gewerbsmäßigen Betruges nach Paragraphen 146, 148, erster Fall, 15 StGB (E), sowie der Vergehen des Diebstahls nach Paragraph 127, StGB (A/II/3), der Sachbeschädigung als Beitragstäter nach Paragraphen 12, dritter Fall, 125 StGB (D) und der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und 2 StGB (F) schuldig erkannt.
Danach hat Christian K***** - soweit für die Behandlung der Nichtigkeitsbeschwerden von Bedeutung - in Graz
(C) in der Nacht zum 15. Juni 1999 im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Florian P***** am Gebäude ***** (Königreichssaal der Zeugen Jehovas) ohne Einwilligung des Eigentümers eine Feuersbrunst zu verursachen versucht, wobei es wegen der rechtzeitigen Entdeckung des Brandes nicht zur Vollendung kam, indem sie unter Verwendung von hochprozentigem Alkohol als Brandbeschleuniger die Eingangstür und einen Zeitungsstapel in Brand setzten;
(E) mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz und gewerbsmäßig Berechtigte der M***** AG oder die jeweiligen Verkäufer von Mobiltelefonen durch Vorgabe, die Freischaltkosten und Gesprächsgebühren zu bezahlen und die Mobiltelefone für mindestens ein Jahr zu verwenden,
a) am 13. November 1998 zur Freischaltung eines Mobiltelefons verleitet, wodurch ein Schaden von 15.375,35 S an Freischaltkosten und Gesprächsgebühren entstand,
b) vom 3. März bis 26. Juni 1999 zur Freischaltung und zum vergünstigten Verkauf weiterer 12 Mobiltelefone zu verleiten versucht, wodurch ein nicht festgestellter Vermögensschaden entstehen sollte;
(F) am 23. August 1999 Mag. Alexandros R***** und Dr. Erik N***** durch die gegenüber Mag. R***** getätigte Äußerung, dass er Dr. N***** und "sie alle herinnen umschneiden" werde, mit dem Tod gefährlich bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen.
Gegen den Schuldspruch richten sich Nichtigkeitsbeschwerden des Angeklagten Florian P***** (formal gestützt auf § 281 Abs 1 Z 5, 5a und 11 StPO) und des Angeklagten Christian K***** (gestützt auf § 281 Abs 1 Z 5 und 10 StPO).Gegen den Schuldspruch richten sich Nichtigkeitsbeschwerden des Angeklagten Florian P***** (formal gestützt auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, 5 a und 11 StPO) und des Angeklagten Christian K***** (gestützt auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 10 StPO).
Zur Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten P*****: