Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Robert Julian K*****, geb. T*****, früher B*****, (zu A.) des teils als Beteiligter nach § 12 dritter Fall StGB begangenen Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3, 148 zweiter Fall StGB sowie der Vergehen (zu B.) des Gebrauchs fremder Ausweise nach § 231 Abs 1 StGB und (zu C.) der Verletzung der Unterhaltspflicht nach § 198 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Robert Julian K*****, geb. T*****, früher B*****, (zu A.) des teils als Beteiligter nach Paragraph 12, dritter Fall StGB begangenen Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB sowie der Vergehen (zu B.) des Gebrauchs fremder Ausweise nach Paragraph 231, Absatz eins, StGB und (zu C.) der Verletzung der Unterhaltspflicht nach Paragraph 198, Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Danach hat er
A. in Wien gewerbsmäßig (§ 70 StGB) mit dem Vorsatz, sich bzw einen Dritten durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Verfügungsberechtigte nachgenannter Banken durch Täuschung über Tatsachen, nämlich über seine Rückzahlungswilligkeit und -fähigkeit, zu Handlungen, und zwar zur Auszahlung von Krediten und Einräumung eines Überziehungsrahmens (A. I. 2.), verleitet, welche die genannten Bankinstitute in einem 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, wobei er zur Täuschung (richtig) falsche Urkunden benützt hat, und zwarA. in Wien gewerbsmäßig (Paragraph 70, StGB) mit dem Vorsatz, sich bzw einen Dritten durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Verfügungsberechtigte nachgenannter Banken durch Täuschung über Tatsachen, nämlich über seine Rückzahlungswilligkeit und -fähigkeit, zu Handlungen, und zwar zur Auszahlung von Krediten und Einräumung eines Überziehungsrahmens (A. römisch eins. 2.), verleitet, welche die genannten Bankinstitute in einem 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, wobei er zur Täuschung (richtig) falsche Urkunden benützt hat, und zwar
I. Angestellte der Bank A***** AG, Filiale *****,römisch eins. Angestellte der Bank A***** AG, Filiale *****,
1. zur Auszahlung von Krediten, nämlich
a) am 4. März 1999 in Höhe von 360.000 S,
b) am 8. April 1999 in Höhe von 210.000 S,
2. im Frühjahr 1999 zur Einräumung eines Überziehungsrahmens auf seinem Girokonto in Höhe von 70.000 S, wobei er als Erwin S*****, geboren am 2. April 1965, mit entsprechend gefälschten Dokumenten auftrat und eine gefälschte Arbeitsbestätigung der Firma W***** GmbH vorlegte,
II. am 29. April 1999 Angestellte der Bank A***** AG, Filiale *****, zur Auszahlung eines Kredites in Höhe von 400.000 S, wobei er als Erich H*****, geboren am 16. Juli 1958, mit entsprechend gefälschten Dokumenten und einer gefälschten Arbeitsbestätigung der Firma S***** auftrat,römisch zwei. am 29. April 1999 Angestellte der Bank A***** AG, Filiale *****, zur Auszahlung eines Kredites in Höhe von 400.000 S, wobei er als Erich H*****, geboren am 16. Juli 1958, mit entsprechend gefälschten Dokumenten und einer gefälschten Arbeitsbestätigung der Firma S***** auftrat,
III. indem er am oder kurz vor dem 6. Mai 1999 einer bisher unbekannt gebliebenen Person gefälschte Dokumente, lautend auf Robert B*****, geboren am 14. November 1959, und eine gefälschte Arbeitsbestätigung der Firma S***** übergab, dazu beigetragen, dass dieser Person am 6. Mai 1999 unter Vorlage dieser gefälschten Urkunden von Angestellten der B***** AG, Filiale *****, ein (betrügerisch herausgelockter - US 9) Kredit in Höhe von 300.000 S ausgezahlt wurde,römisch drei. indem er am oder kurz vor dem 6. Mai 1999 einer bisher unbekannt gebliebenen Person gefälschte Dokumente, lautend auf Robert B*****, geboren am 14. November 1959, und eine gefälschte Arbeitsbestätigung der Firma S***** übergab, dazu beigetragen, dass dieser Person am 6. Mai 1999 unter Vorlage dieser gefälschten Urkunden von Angestellten der B***** AG, Filiale *****, ein (betrügerisch herausgelockter - US 9) Kredit in Höhe von 300.000 S ausgezahlt wurde,
IV. am 7. Mai 1999 Angestellte der G***** Bank GmbH, Filiale *****, zur Auszahlung eines Kredites in Höhe von 300.000 S, wobei er als Erich M*****, geboren am 13. Jänner 1958, mit entsprechend gefälschten Dokumenten sowie mit einer gefälschten Arbeitsbestätigung der S***** auftrat;römisch vier. am 7. Mai 1999 Angestellte der G***** Bank GmbH, Filiale *****, zur Auszahlung eines Kredites in Höhe von 300.000 S, wobei er als Erich M*****, geboren am 13. Jänner 1958, mit entsprechend gefälschten Dokumenten sowie mit einer gefälschten Arbeitsbestätigung der S***** auftrat;
B. am 8. Februar 1997 in Baden vorsätzlich einen amtlichen Ausweis, nämlich den für Robert M***** ausgestellten Reisepass, im Rechtsverkehr gebraucht, als wäre er für ihn ausgestellt, indem er sich im Casino Baden damit auswies;
C. in Wien und anderen Orten vom 1. Oktober 1996 bis 19. Dezember 1997, vom 15. Februar 1998 bis 14. Mai 1999 und vom 15. Februar 2000 bis 16. März 2000 seine im Familienrecht begründete Unterhaltspflicht für den minderjährigen, am 31. Mai 1987 außerehelich geborenen Sebastian S***** vorsätzlich gröblich verletzt, indem er (vgl US 26 f: keiner geregelten [Teil-]Beschäftigung nachging und) keine Unterhaltszahlungen leistete und dadurch bewirkte, dass der Unterhalt des Unterhaltsberechtigten gefährdet wird oder ohne Hilfe von anderer Seite gefährdet wäre.C. in Wien und anderen Orten vom 1. Oktober 1996 bis 19. Dezember 1997, vom 15. Februar 1998 bis 14. Mai 1999 und vom 15. Februar 2000 bis 16. März 2000 seine im Familienrecht begründete Unterhaltspflicht für den minderjährigen, am 31. Mai 1987 außerehelich geborenen Sebastian S***** vorsätzlich gröblich verletzt, indem er vergleiche US 26 f: keiner geregelten [Teil-]Beschäftigung nachging und) keine Unterhaltszahlungen leistete und dadurch bewirkte, dass der Unterhalt des Unterhaltsberechtigten gefährdet wird oder ohne Hilfe von anderer Seite gefährdet wäre.
Der dagegen vom Angeklagten aus Z 5, 5a und 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde kommt keine Berechtigung zu.Der dagegen vom Angeklagten aus Ziffer 5, 5 a und 9 Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde kommt keine Berechtigung zu.