Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Peter V***** des Vergehens des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2 StGB schuldig erkannt. Danach hat er in Graz und an anderen Orten mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, folgende Personen durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen verleitet, die die Genannten in einem 25.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwarMit dem angefochtenen Urteil wurde Peter V***** des Vergehens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, StGB schuldig erkannt. Danach hat er in Graz und an anderen Orten mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, folgende Personen durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen verleitet, die die Genannten in einem 25.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwar
I. zwischen Mitte April 1997 und Ende Dezember 1997 Helmut W***** durch die Vorgaben, dass die Firma C*****-GesmbH, in der Helmut W***** Gesellschafter mit einer Gewinnbeteiligung von 30 % werden solle, gegründet werde, der Angeklagte deswegen mit Leuten zusammenarbeite, die Geld (l Million bis 1,5 Millionen S) hätten, dass W***** für seine ab sofort zu erbringenden Leistungen (zuzüglich der Verrechnung für den Einkauf und die Produktion) ein monatliches Pauschale von 80.000 S zuzüglich 10.000 S für Grafik und Werbung erhalte, weiters, dass im Falle des Nichtzustandekommens der Firmengründung bzw. deren Tätigkeit im vollen Umfang oder bei Auflösung der Firma im ersten Geschäftsjahr W***** seine Leistungen bezahlt erhalte, zu Dienstleistungen,römisch eins. zwischen Mitte April 1997 und Ende Dezember 1997 Helmut W***** durch die Vorgaben, dass die Firma C*****-GesmbH, in der Helmut W***** Gesellschafter mit einer Gewinnbeteiligung von 30 % werden solle, gegründet werde, der Angeklagte deswegen mit Leuten zusammenarbeite, die Geld (l Million bis 1,5 Millionen S) hätten, dass W***** für seine ab sofort zu erbringenden Leistungen (zuzüglich der Verrechnung für den Einkauf und die Produktion) ein monatliches Pauschale von 80.000 S zuzüglich 10.000 S für Grafik und Werbung erhalte, weiters, dass im Falle des Nichtzustandekommens der Firmengründung bzw. deren Tätigkeit im vollen Umfang oder bei Auflösung der Firma im ersten Geschäftsjahr W***** seine Leistungen bezahlt erhalte, zu Dienstleistungen,
II. Erich P***** als Berechtigten der Firma T***** GbR durch die Vorgaben, dass der Angeklagte (vertretungsbefugter) Mitgesellschafter der Firmen D*****-GmbH und C*****-GesmbH sei, dass diese Firmen bereits existieren würden und dass die Leistungen P*****s fristgerecht bezahlt würden,römisch zwei. Erich P***** als Berechtigten der Firma T***** GbR durch die Vorgaben, dass der Angeklagte (vertretungsbefugter) Mitgesellschafter der Firmen D*****-GmbH und C*****-GesmbH sei, dass diese Firmen bereits existieren würden und dass die Leistungen P*****s fristgerecht bezahlt würden,
1. von 24. Juli 1997 bis Ende Jänner 1998 zu Dienstleistungen für die D*****-GesmbH sowie
2. von August 1997 bis Ende Jänner 1998 zu Leistungen für die Firma C*****-GesmbH.
Dagegen richtet sich die auf § 281 Abs 1 Z 4, 5, 5a und 9 lit a StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.Dagegen richtet sich die auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 4, 5, 5 a und 9 Litera a, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten.