Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil, das auch in Rechtskraft erwachsene Schuldsprüche betreffend Dragan M***** enthält, wurde Mehmed A***** des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 3, 148 erster Fall StGB (A./I./ und A./III./) sowie des Verbrechens der betrügerischen Krida nach § 156 Abs 1 und 2 (§ 161 Abs 1) StGB (B./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil, das auch in Rechtskraft erwachsene Schuldsprüche betreffend Dragan M***** enthält, wurde Mehmed A***** des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, erster Fall StGB (A./I./ und A./III./) sowie des Verbrechens der betrügerischen Krida nach Paragraph 156, Absatz eins und 2 (Paragraph 161, Absatz eins,) StGB (B./) schuldig erkannt.
Danach hat er, indem er als Martin B***** auftrat,
A./ gewerbsmäßig mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, nachgenannte Personen durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen verleitet, die diese oder einen anderen in einem insgesamt 50.000 Euro übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwar
I./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Dragan M***** als Mittäter als Geschäftsführer bzw Verfügungsberechtigter der S***** GmbH im Zeitraum vom 28. April bis 17. Juli 2008 in H*****, indem sie gegenüber Verfügungsberechtigten der im Urteilstenor aufgelisteten Speditionen vorgaben, sie werden das vereinbarte Entgelt für die Durchführung von Transportaufträgen zahlen, zu eben diesen Leistungen verleitet, die diese Speditionen um insgesamt über 160.000 Euro am Vermögen schädigten;römisch eins./ im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit Dragan M***** als Mittäter als Geschäftsführer bzw Verfügungsberechtigter der S***** GmbH im Zeitraum vom 28. April bis 17. Juli 2008 in H*****, indem sie gegenüber Verfügungsberechtigten der im Urteilstenor aufgelisteten Speditionen vorgaben, sie werden das vereinbarte Entgelt für die Durchführung von Transportaufträgen zahlen, zu eben diesen Leistungen verleitet, die diese Speditionen um insgesamt über 160.000 Euro am Vermögen schädigten;
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III./ am 26. Juni 2008 in S*****, indem er gegenüber Verfügungsberechtigten der E***** GmbH vorgab, ein zahlungswilliger und -fähiger Kunde zu sein, zur Übergabe zweier Lastkraftwagen im Gesamtwert von 244.000 Euro (Schaden, abzüglich der Mietvorauszahlung von 19.906,56 Euro zumindest 224.000 Euro);römisch drei./ am 26. Juni 2008 in S*****, indem er gegenüber Verfügungsberechtigten der E***** GmbH vorgab, ein zahlungswilliger und -fähiger Kunde zu sein, zur Übergabe zweier Lastkraftwagen im Gesamtwert von 244.000 Euro (Schaden, abzüglich der Mietvorauszahlung von 19.906,56 Euro zumindest 224.000 Euro);
B./ als Geschäftsführer der S***** GmbH im Zeitraum von 2. Juni bis 1. August 2008 in H***** einen Bestandteil des Vermögens der S***** GmbH beiseite geschafft und dadurch die Befriedigung deren Gläubiger in einem 50.000 Euro übersteigenden Betrag vereitelt oder geschmälert, indem er vom Geschäftskonto der S***** GmbH bei der B***** P***** Bank, Filiale S***** - Kontonummer: ***** insgesamt 99.500 Euro in Form von Barauszahlungen oder durch Bankomatbehebungen an sich nahm, wodurch die Befriedigung der zu Punkt I./ genannten Speditionen vereitelt wurde.B./ als Geschäftsführer der S***** GmbH im Zeitraum von 2. Juni bis 1. August 2008 in H***** einen Bestandteil des Vermögens der S***** GmbH beiseite geschafft und dadurch die Befriedigung deren Gläubiger in einem 50.000 Euro übersteigenden Betrag vereitelt oder geschmälert, indem er vom Geschäftskonto der S***** GmbH bei der B***** P***** Bank, Filiale S***** - Kontonummer: ***** insgesamt 99.500 Euro in Form von Barauszahlungen oder durch Bankomatbehebungen an sich nahm, wodurch die Befriedigung der zu Punkt römisch eins./ genannten Speditionen vereitelt wurde.
Dieses Urteil bekämpft der Angeklagte mit einer auf § 281 Abs 1 Z 5a StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde; sie geht fehl.Dieses Urteil bekämpft der Angeklagte mit einer auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 a, StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde; sie geht fehl.