Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde der Jugendliche Salih H***** der Verbrechen des Raubes nach § 142 Abs 2 StGB (I) und der Erpressung nach § 144 Abs 1 StGB (II) sowie der Vergehen des Betruges nach § 146 StGB (III), des Diebstahls nach § 127 StGB (IV) und der versuchten Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB (V) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde der Jugendliche Salih H***** der Verbrechen des Raubes nach Paragraph 142, Absatz 2, StGB (römisch eins) und der Erpressung nach Paragraph 144, Absatz eins, StGB (römisch zwei) sowie der Vergehen des Betruges nach Paragraph 146, StGB (römisch drei), des Diebstahls nach Paragraph 127, StGB (römisch vier) und der versuchten Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB (römisch fünf) schuldig erkannt.
Soweit für die Erledigung der Nichtigkeitsbeschwerde relevant, hat Salih H***** in Markt Piesting
zu III. mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern,zu römisch drei. mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern,
A. Nachgenannte durch die Behauptung, er wolle sich Geld (oder Wertgegenstände) ausborgen, somit durch Täuschung über seine Rückzahlungswilligkeit, zur Herausgabe von Bargeldbeträgen (oder Wertgegenständen), sohin zu einer Handlung verleitet, welche sie an ihrem Vermögen schädigte, und zwar
1. Ende 1998 Igor C***** zur Herausgabe von 20 S,
2. Ende 1998 Lisa M***** zur Herausgabe von 20 S,
3. Ende 1998 Selcuk A***** zur Herausgabe von 10 S,
4. Ende 1998 Walter F***** zur Herausgabe von 10 S,
5. ....
Den Schuldspruch zu diesen Fakten gründete das Erstgericht auf die geständige Verantwortung des Salih H***** und die Gendamerieanzeige (S 225 iVm S 187 und ON 2).Den Schuldspruch zu diesen Fakten gründete das Erstgericht auf die geständige Verantwortung des Salih H***** und die Gendamerieanzeige (S 225 in Verbindung mit S 187 und ON 2).
Die gegen diesen Teil des Urteiles erhobene, auf die Z 5 des § 281 Abs 1 StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten ist nicht im Recht.Die gegen diesen Teil des Urteiles erhobene, auf die Ziffer 5, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten ist nicht im Recht.