Entscheidung 15 Os 81/12v
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Geschäftszahl
15Os81/12v (15Os82/12s)
Entscheidungsdatum
22.08.2012
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. August 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Dr. Michel-Kwapinski und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin MMag. Karlicek als Schriftführerin in der Strafsache gegen Mag. Anna F***** und andere wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 20 Bl 38/12m des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des DI Koto P***** gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Wien vom 26. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-11, und vom 27. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-10, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 22. August 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Dr. Michel-Kwapinski und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin MMag. Karlicek als Schriftführerin in der Strafsache gegen Mag. Anna F***** und andere wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 20 Bl 38/12m des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des DI Koto P***** gegen die Beschlüsse des Oberlandesgerichts Wien vom 26. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-11, und vom 27. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-10, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Mit Beschluss vom 26. März 2012, GZ 20 Bl 38/12m-6, wies das Landesgericht St. Pölten einen Antrag des DI Koto P***** auf Fortführung des Verfahrens (§ 195 Abs 1 StPO) gegen Mag. Anna F***** und andere zurück (Punkt 1. des Beschlusses) und trug diesem gemäß § 196 Abs 2 StPO die Bezahlung eines Pauschalkostenbeitrags von 90 Euro auf (Punkt 2.).Mit Beschluss vom 26. März 2012, GZ 20 Bl 38/12m-6, wies das Landesgericht St. Pölten einen Antrag des DI Koto P***** auf Fortführung des Verfahrens (Paragraph 195, Absatz eins, StPO) gegen Mag. Anna F***** und andere zurück (Punkt 1. des Beschlusses) und trug diesem gemäß Paragraph 196, Absatz 2, StPO die Bezahlung eines Pauschalkostenbeitrags von 90 Euro auf (Punkt 2.).
Die gegen die Zurückweisung seines Fortführungsantrags gerichtete Beschwerde des DI Koto P***** wurde vom Oberlandesgericht Wien mit Beschluss vom 27. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-10, zurückgewiesen. Seiner gegen die Kostenentscheidung gerichteten Beschwerde gab der Einzelrichter des Oberlandesgerichts Wien mit Beschluss vom 26. April 2012, GZ 23 Bs 179/12k-11, nicht Folge.
Gegen diese Beschlüsse richtet sich die in einem Schriftsatz ausgeführte Beschwerde des Antragstellers.
Sie war zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen des Oberlandesgerichts ein Rechtsmittel nicht zulässig ist (§ 89 Abs 6, § 196 Abs 3 StPO).Sie war zurückzuweisen, weil gegen solche Entscheidungen des Oberlandesgerichts ein Rechtsmittel nicht zulässig ist (Paragraph 89, Absatz 6,, Paragraph 196, Absatz 3, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:0150OS00081.12V.0822.000
Zuletzt aktualisiert am
19.09.2012
Dokumentnummer
JJT_20120822_OGH0002_0150OS00081_12V0000_000