Gründe:
[1] Mit dem angefochtenen Urteil wurde * R*
mehrerer Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB und nach § 206 Abs 1 und Abs 3 vierter Fall StGB sowie zweier Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 und Abs 3 erster und vierter Fall StGB (A./I./1./ und A./XII./2./),mehrerer Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins, StGB und nach Paragraph 206, Absatz eins und Absatz 3, vierter Fall StGB sowie zweier Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins und Absatz 3, erster und vierter Fall StGB (A./I./1./ und A./XII./2./),
mehrerer Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 2 StGB sowie nach § 206 Abs 2 und Abs 3 vierter Fall StGB (A./I./2./),mehrerer Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz 2, StGB sowie nach Paragraph 206, Absatz 2 und Absatz 3, vierter Fall StGB (A./I./2./),
zweier Verbrechen der Vergewaltigung nach § 201 Abs 1 StGB idF BGBl I 2013/116 (A./I./3./),zweier Verbrechen der Vergewaltigung nach Paragraph 201, Absatz eins, StGB in der Fassung BGBl I 2013/116 (A./I./3./),
mehrerer Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB (A./I./4./, II./1./, III./1./, IV./1./, V./1./, VI./1./, VII./1./, VIII./2./, IX./1./, X./1./, XI./1./, XII./1./, XIII./1./, XIV./1./),mehrerer Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, StGB (A./I./4./, römisch zwei./1./, römisch drei./1./, römisch vier./1./, römisch fünf./1./, römisch sechs./1./, römisch sieben./1./, römisch acht./2./, römisch neun./1./, römisch zehn./1./, römisch elf./1./, römisch zwölf./1./, römisch dreizehn./1./, römisch vierzehn./1./),
mehrerer Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 Z 2 StGB (A./I./5./, A./II./2./, A./III./2./, A./IV./2./, A./V./2./, A./VI./2./, A./VII./2./, A./VIII./3./, A./IX./2./, A./X./2./, A./XI./2./, A./XII./3./, A./XIII./2./, A./XIV./2./),mehrerer Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, Ziffer 2, StGB (A./I./5./, A./II./2./, A./III./2./, A./IV./2./, A./V./2./, A./VI./2./, A./VII./2./, A./VIII./3./, A./IX./2./, A./X./2./, A./XI./2./, A./XII./3./, A./XIII./2./, A./XIV./2./),
des Verbrechens der geschlechtlichen Nötigung nach § 202 Abs 1 StGB (A./VIII./1./),des Verbrechens der geschlechtlichen Nötigung nach Paragraph 202, Absatz eins, StGB (A./VIII./1./),
sowie mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellungen Minderjähriger nach § 207a Abs 1 Z 1 StGB (B./I./1./ und 2./) und nach § 207a Abs 3 zweiter Satz StGB (B./II./) schuldig erkannt.sowie mehrerer Vergehen der pornographischen Darstellungen Minderjähriger nach Paragraph 207 a, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (B./I./1./ und 2./) und nach Paragraph 207 a, Absatz 3, zweiter Satz StGB (B./II./) schuldig erkannt.
[2] Für die – im Urteil beschriebenen (US 2 bis US 10) – Taten wurde der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe verurteilt sowie gemäß § 21 Abs 2 StGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen. [2] Für die – im Urteil beschriebenen (US 2 bis US 10) – Taten wurde der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe verurteilt sowie gemäß Paragraph 21, Absatz 2, StGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.