Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Peter S***** von der wider ihn erhobenen Anklage, er habe in Wien
I. in der Zeit von 5. Jänner 1998 bis Juli 1998 in mehreren Angriffen mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Anton F***** und den Leiter der E*****, Filiale *****, in N. R*****, durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung falscher Beweismittel, nämlich die Vorgabe, ein Lottogewinn in der Höhe von 1,5 Mio S werde auf das Girokonto des Anton F***** zu dessen Verfügung überwiesen werden, unter Vorlage die Freigabe des angeblichen Lottogewinnes betreffende nachgemachte Urkunden der "Österreichische Lotterie" und eines Notars zu Handlungen, nämlich zur Ausfolgung vermeintlicher Vorgriffe verleitet, die Anton F***** im Betrag von 125.000 S, die E***** um 630.000 S am Vermögen schädigte, durch die Tat somit einen 500.000 S übersteigenden Gesamtschaden von 745.000 S herbeigeführt;römisch eins. in der Zeit von 5. Jänner 1998 bis Juli 1998 in mehreren Angriffen mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Anton F***** und den Leiter der E*****, Filiale *****, in N. R*****, durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung falscher Beweismittel, nämlich die Vorgabe, ein Lottogewinn in der Höhe von 1,5 Mio S werde auf das Girokonto des Anton F***** zu dessen Verfügung überwiesen werden, unter Vorlage die Freigabe des angeblichen Lottogewinnes betreffende nachgemachte Urkunden der "Österreichische Lotterie" und eines Notars zu Handlungen, nämlich zur Ausfolgung vermeintlicher Vorgriffe verleitet, die Anton F***** im Betrag von 125.000 S, die E***** um 630.000 S am Vermögen schädigte, durch die Tat somit einen 500.000 S übersteigenden Gesamtschaden von 745.000 S herbeigeführt;
II. am 3. Dezember 1996 Anton E***** durch Täuschung über Tatsachen die Vorgabe, ihm am 31. Jänner 1997 den Betrag von 150.000 S zurückzuzahlen, zu einer Handlung, und zwar Übergabe eines Darlehens in der Höhe von 150.000 S zu einem 25.000 S übersteigenden Betrag verleitet, die diesen in der genannten Höhe am Vermögen schädigte (ON 13 und ON 3 in ON 26)römisch zwei. am 3. Dezember 1996 Anton E***** durch Täuschung über Tatsachen die Vorgabe, ihm am 31. Jänner 1997 den Betrag von 150.000 S zurückzuzahlen, zu einer Handlung, und zwar Übergabe eines Darlehens in der Höhe von 150.000 S zu einem 25.000 S übersteigenden Betrag verleitet, die diesen in der genannten Höhe am Vermögen schädigte (ON 13 und ON 3 in ON 26)
gemäß § 259 Z 3 StPO freigesprochen.gemäß Paragraph 259, Ziffer 3, StPO freigesprochen.
Nur den Punkt II. dieses Urteils bekämpft die Staatsanwaltschaft mit ihrer auf die Z 5 und 9 lit a des § 281 Abs 1 StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde.Nur den Punkt römisch zwei. dieses Urteils bekämpft die Staatsanwaltschaft mit ihrer auf die Ziffer 5 und 9 Litera a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO gestützten Nichtigkeitsbeschwerde.