Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Erwin D***** der Verbrechen (zu I) des Beischlafs mit Unmündigen nach § 206 Abs 1 StGB, (zu II) des versuchten Beischlafs mit Unmündigen nach §§ 15, 206 Abs 1 StGB, sowie der Vergehen (zu III) des Mißbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 StGB und (zu IV) der versuchten Blutschande nach §§ 15, 211 Abs 1 StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Erwin D***** der Verbrechen (zu römisch eins) des Beischlafs mit Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins, StGB, (zu römisch zwei) des versuchten Beischlafs mit Unmündigen nach Paragraphen 15, 206, Absatz eins, StGB, sowie der Vergehen (zu römisch drei) des Mißbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, StGB und (zu römisch vier) der versuchten Blutschande nach Paragraphen 15, 211, Absatz eins, StGB schuldig erkannt.
Danach hat er in Horn und Trabenreith
(I) im Zeitraum zwischen 1993 und Herbst 1998 wiederholt mit seinen Töchtern Jeannine D***** (geboren am 13. Februar 1987) und Isabella D***** (geboren am 12. Jänner 1988), dadurch, daß er mit seinem Glied die Scheiden der Mädchen zumindest berührte, den Beischlaf unternommen;(römisch eins) im Zeitraum zwischen 1993 und Herbst 1998 wiederholt mit seinen Töchtern Jeannine D***** (geboren am 13. Februar 1987) und Isabella D***** (geboren am 12. Jänner 1988), dadurch, daß er mit seinem Glied die Scheiden der Mädchen zumindest berührte, den Beischlaf unternommen;
(II) Anfang 1995 versucht, mit der am 17. Februar 1986 geborenen Tamara K***** den Beischlaf zu unternehmen, indem er dazu ansetzte, mit seinem Glied in die Scheide des Mädchens einzudringen;(römisch zwei) Anfang 1995 versucht, mit der am 17. Februar 1986 geborenen Tamara K***** den Beischlaf zu unternehmen, indem er dazu ansetzte, mit seinem Glied in die Scheide des Mädchens einzudringen;
(III) durch die zu I genannten Handlungen seine minderjährigen Kinder zur Unzucht mißbraucht;(römisch drei) durch die zu römisch eins genannten Handlungen seine minderjährigen Kinder zur Unzucht mißbraucht;
(IV) durch die zu I genannten Handlungen versucht, mit Personen, die mit ihm in gerader Linie verwandt sind, den Beischlaf zu vollziehen.(römisch vier) durch die zu römisch eins genannten Handlungen versucht, mit Personen, die mit ihm in gerader Linie verwandt sind, den Beischlaf zu vollziehen.
Die gegen den Schuldspruch gerichtete, auf § 281 Abs 1 Z 5a StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des - im erstinstanzlichen Verfahren nur in Richtung §§ 207 Abs 1, 212 Abs 1 StGB in Bezug auf Isabella D***** und Tamara K***** geständigen - Angeklagten schlägt fehl.Die gegen den Schuldspruch gerichtete, auf Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 a, StPO gestützte Nichtigkeitsbeschwerde des - im erstinstanzlichen Verfahren nur in Richtung Paragraphen 207, Absatz eins, 212, Absatz eins, StGB in Bezug auf Isabella D***** und Tamara K***** geständigen - Angeklagten schlägt fehl.