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Entscheidung 2 Nc 25/19b×

Entscheidung 2 Nc 25/19b

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

2Nc25/19b

Entscheidungsdatum

01.07.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Veith als Vorsitzenden und die Hofräte Dr. Musger und Dr. Nowotny als weitere Richter in dem beim Bezirksgericht Bregenz zu AZ ***** anhängigen Verlassenschaftsverfahren nach dem am ***** verstorbenen Dkfm. E***** K***** D*****, über den Delegierungsantrag des erbantrittserklärten Erben Mag. K***** D*****, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der Antrag, das beim Bezirksgericht Bregenz zu AZ ***** anhängige Verlassenschaftsverfahren nach dem am ***** verstorbenen Dkfm. E***** K***** D***** an das Landesgericht Salzburg zu delegieren, wird abgewiesen.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Der Delegierungswerber stützt seinen Delegierungsantrag erkennbar auf Ablehnungsgründe, angeblich unrichtige Entscheidungen und behauptete Verfahrensverstöße des Verlassenschaftsgerichts sowie des diesem übergeordneten Rechtsmittelgerichts. Nach ständiger Rechtsprechung kann ein Delegierungsantrag auf solche Umstände nicht gestützt werden (RS0114309; vergleiche auch RS0046333), weshalb der Delegierungsantrag abzuweisen war.

Textnummer

E125618

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0020NC00025.19B.0701.000

Im RIS seit

23.07.2019

Zuletzt aktualisiert am

23.07.2019

Dokumentnummer

JJT_20190701_OGH0002_0020NC00025_19B0000_000