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Entscheidung 2 Ob 1080/90×

Entscheidung 2 Ob 1080/90

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

2Ob1080/90

Entscheidungsdatum

26.09.1990

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Kralik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Vogel, Dr. Melber, Dr. Kropfitsch und Dr. Zehetner als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Hermann L***, Gendarmeriebeamter, 2872 Schaueregg 7, vertreten durch Dr. Norbert Kosch, Dr. Ernst Schilcher, Dr. Jörg Beirer, Dr. Roman Kosch und Dr. Dieter Jedlicka, Rechtsanwälte in Wr.Neustadt, wider die beklagten Parteien 1. Othmar L***, Hilfsarbeiter,

2764 Dobersdorf 88, 2. Ernst H***, Baufirmeninhaber,

Bürgerstraße 11, 4020 Linz und 3. V*** DER

Ö*** B***, Praterstraße 1-7, 1020 Wien, alle

vertreten durch Dr. Remigius Etti, Rechtsanwalt in Brunn am Gebirge, wegen S 270.000 s.A, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 2.Mai 1990, GZ 17 R 72/90-45, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Eine Bemessung des Schmerzengeldes unter Ausklammerung bestimmter Unfallsfolgen ist nach der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes zulässig (ZVR 1974/116; 8 Ob 145/75; 2 Ob 213/82 ua).

Anmerkung

E21640

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1990:0020OB01080.9.0926.000

Dokumentnummer

JJT_19900926_OGH0002_0020OB01080_9000000_000

Rechtssätze aus dieser Entscheidung