Entscheidung 2 Ob 129/17k
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
27.02.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin Hon.-Prof. Dr. Lovrek als Vorsitzende sowie die Hofräte Dr. Veith und Dr. Musger, die Hofrätin Dr. E. Solé und den Hofrat Dr. Nowotny als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei M***** GmbH, *****, vertreten durch Dr. Eva Maria Bachmann-Lang, Rechtsanwältin in Wien, gegen die beklagte Partei G***** GmbH, *****, vertreten durch Sattlegger, Dorninger, Steiner & Partner Anwaltssocietät in Linz, wegen 65.200 EUR sA, über die außerordentliche Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Linz als Berufungsgericht vom 15. Mai 2017, GZ 3 R 40/17w-15, womit infolge Berufung der klagenden Partei das Urteil des Landesgerichts Linz vom 5. Jänner 2017, GZ 5 Cg 32/16z-11, teilweise abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Die geltend gemachte Aktenwidrigkeit liegt nicht vor (§ 510 Abs 3 Satz 3 ZPO).Die geltend gemachte Aktenwidrigkeit liegt nicht vor (Paragraph 510, Absatz 3, Satz 3 ZPO).
Die Beurteilung des Berufungsgerichts, die Beklagte habe keine Behauptungen dahin aufgestellt, dass ihr ein über die Vertragsstrafe hinausgehender Schaden für von der Klägerin nicht mehr transportierte Pakete entstanden wäre, betrifft den Einzelfall und ist vertretbar.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0020OB00129.17K.0227.000
Zuletzt aktualisiert am
20.04.2018
Dokumentnummer
JJT_20180227_OGH0002_0020OB00129_17K0000_000