Entscheidung 2 Ob 162/18i
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
25.09.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Veith als Vorsitzenden und den Hofrat Dr. Musger, die Hofrätin Dr. E. Solé und die Hofräte Dr. Nowotny und Mag. Pertmayr als weitere Richter in der Pflegschaftssache des A***** Z*****, über den außerordentlichen Revisionsrekurs des Vaters I***** Z*****, vertreten durch Gewessler Rechtsanwaltsgesellschaft mbH in Wien, gegen den Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 3. Juli 2018, GZ 44 R 269/18m-124, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen (§ 71 Abs 3 AußStrG).Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 62, Absatz eins, AußStrG zurückgewiesen (Paragraph 71, Absatz 3, AußStrG).
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Die im Rechtsmittel aufgezeigte Aktenwidrigkeit bei der Erledigung der Beweisrüge betraf Umstände, die für die Entscheidung über die Obsorge und das Kontaktrecht irrelevant waren. Maßgebend ist insofern allein das Kindeswohl.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0020OB00162.18I.0925.000
Zuletzt aktualisiert am
22.10.2018
Dokumentnummer
JJT_20180925_OGH0002_0020OB00162_18I0000_000