Entscheidung 2 Ob 202/03z
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
03.02.2005
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Niederreiter als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Tittel, Dr. Baumann, Hon. Prof. Dr. Danzl und Dr. Veith als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ö***** AG, *****, vertreten durch Dr. Arnold, Rechtsanwaltskommanditpartnerschaft in Wien, gegen die beklagte Partei Verlassenschaft nach dem am 21. Mai 2002 verstorbenen Johann S*****, vertreten durch Dr. Heinz Peter Wachter, Rechtsanwalt in Wien, wegen EUR 1,528.849,18 sA, infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 16. Juni 2003, GZ 15 R 105/03a-39, womit das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien vom 7. März 2003, GZ 6 Cg 65/01z-35, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
Rechtliche Beurteilung
Eine Rechtsfrage von erheblicher Bedeutung liegt nicht vor, weil der Oberste Gerichtshof bereits bei einem identen Sachverhalt zu den in der außerordentlichen Revision aufgeworfenen Fragen der Tilgungswirkung finanzbehördlicher Buchungsvorgänge sowie einer allfälligen Kaufpreisstundung Stellung genommen hat (1 Ob 207/01z; 1 Ob 256/03h). Einer neuerlichen Stellungnahme bedarf es daher nicht.
Anmerkung
E76189
2Ob202.03z
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2005:0020OB00202.03Z.0203.000
Dokumentnummer
JJT_20050203_OGH0002_0020OB00202_03Z0000_000