Entscheidung 2 Ob 236/17w
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
24.09.2018
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Veith als Vorsitzenden und den Hofrat Dr. Musger, die Hofrätin Dr. E. Solé sowie die Hofräte Dr. Nowotny und Mag. Pertmayr als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ing. W***** B*****, vertreten durch Dr. Siegfried Lohse, Rechtsanwalt in Amstetten, wider die beklagte Partei A*****, vertreten durch Dr. Christoph Brenner – Mag. Severin Perschl Rechtsanwälte OG in Krems, wegen 35.539,86 EUR sA und Feststellung (Revisionsinteresse 14.416,32 EUR), über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 23. Oktober 2017, GZ 16 R 82/17x-52, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Zu den Bestattungskosten wird der Revisionswerber auf die Begründung der denselben Verkehrsunfall betreffenden Entscheidung des Senats vom heutigen Tag, AZ 2 Ob 228/17v, verwiesen. Was den entgangenen Ausstattungsanspruch anlangt, setzt sich der Revisionswerber nicht mit der Begründung des angefochtenen Urteils auseinander. Er vermag daher weder deren Unrichtigkeit noch sonst eine erhebliche Rechtsfrage aufzuzeigen.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2018:0020OB00236.17W.0924.000
Zuletzt aktualisiert am
16.10.2018
Dokumentnummer
JJT_20180924_OGH0002_0020OB00236_17W0000_000