Begründung:
Das Erstgericht bestimmte die Unterhaltsverpflichtung des Vaters ua für den Zeitraum 1. 8. 1994 bis 31. 10. 1998 wie folgt:
a) für den Zeitraum 1. 8. 1994 bis 30. 6. 1995:
für mj Carina S 8.675 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 7.385
für mj Constanca S 7.550 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 6.260
b) für den Zeitraum 1. 7. 1995 bis 30. 6. 1996:
für mj Carina S 8.900 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 7.610
für mj Constanca S 7.750 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 6.460
c) für den Zeitraum 1. 7. 1996 bis 30. 6. 1997:
für mj. Carina S 9.050 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 7.760
für mj Constanca S 7.875 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 6.585
d) für den Zeitraum 1. 7. 1997 bis 31. 5. 1998:
für mj Carina S 9.250 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 7.960
für mj Constanca S 8.050 abzüglich S 1.290 an Naturalunterhalt, somit S 6.760
e) für den Zeitraum 1. 6. 1998 bis 30. 6. 1998:
für mj Carina S 9.250 abzüglich S 1.720 an Naturalunterhalt, somit S 7.530
für mj Constanca S 8.050 abzüglich S 1.720 an Naturalunterhalt, somit S 6.330
f) für den Zeitraum 1. 7. 1998 bis 31. 10. 1998:
für mj Carina S 9.530 abzüglich S 1.720 an Naturalunterhalt, somit S 7.630
für mj Constanca S 9.350 abzüglich S 1.720 an Naturalunterhalt, somit S 7.630.
Es legte die unter Berücksichtigung sämtlicher Sorgepflichten des Vaters sich ergebenden Prozentsätze sowie die statistisch ermittelten durchschnittlichen Bedarfssätze von Kindern der jeweiligen Altersgruppe dar und führte aus, als Obergrenze für die Unterhaltsfestsetzung sei etwa das 2 ½ fache des Durchschnittsbedarfes anzusetzen, woraus sich die festgesetzten Unterhaltsbeträge ergäben. Davon seien die aliquoten Betriebskosten und die Kosten für die elektrische Energie, Gas und Heizung als geleisteter Naturalunterhalt abzuziehen.
Dagegen erhoben die Minderjährigen Rekurs mit dem Antrag auf Abänderung dahin, dass auch im Zeitraum ab 1. 6. 1998 an Naturalunterhaltsleistungen des Vaters lediglich S 1.290 monatlich pro Kind berücksichtigt werden; der Vater beantragte in seinem Rechtsmittel den Unterhaltsfestsetzungsantrag für den Zeitraum 1. 8. 1994 bis 31. 10. 1998 abzuweisen.
Das Rekursgericht gab dem Rekurs der Minderjährigen nicht Folge, dem Rekurs des Vaters aber teilweise; es bestätigte die Festsetzung der Unterhaltsverpflichtung des Vaters ab 1. 8. 1994 mit den angeführten Beträgen sowie die Anrechnung der aliquoten Wohnungskosten als Naturalunterhalt ab 1. 6. 1998 mit monatlich S 1.720 pro Kind; im Übrigen, also in seinem Zahlungsbefehl hinsichtlich der weiteren Anrechnung von Naturalunterhaltsleistungen für den Zeitraum 1. 8. 1994 bis 31. 10. 1998 wurde die Entscheidung aufgehoben und dem Erstgericht in diesem Umfang die neuerliche Entscheidung nach allfälliger Verfahrensergänzung aufgetragen.
Das Rekursgericht sprach aus, hinsichtlich des bestätigenden Teiles dieses Beschlusses werde der Revisionsrekurs nicht zugelassen.
Es führte aus, der Vater sei seinen Unterhaltsverpflichtungen nicht gänzlich nachgekommen. Habe ein Unterhaltspflichtiger seine Unterhaltsverpflichtung zwar verletzt, aber Teilunterhaltsleistungen erbracht, so seien diese im Rahmen des Zahlungsbefehles zu berücksichtigen. Dieser Verpflichtung sei das Erstgericht insofern nicht zur Gänze nachgekommen, als es in dem vom Vater in Beschwerde gezogenen Zeitraum vom 1. 8. 1994 bis 31. 10. 1998 die aliquoten Wohnungsbetriebskosten berücksichtigt habe, jedoch keine sonstigen Teilnaturalunterhaltsleistungen. Das Erstgericht werde im fortgesetzten Verfahren, ausgehend von der nunmehr bestimmten Unterhaltsverpflichtung des Vaters den Zahlungsbefehl für den Zeitraum 1. 8. 1994 bis 31. 10. 1998 neuerlich so zu fassen haben, dass alle vom Vater erbrachten Teilnaturalunterhaltsleistungen in diesem Zeitraum berücksichtigt werden.
Dagegen richtet sich der Rekurs des Vaters mit dem Antrag, für den Zeitraum ab 1. 8. 1994 bis 1. 8. 1998 keine Geldunterhaltsfestsetzung vorzunehmen, weil er für die minderjährigen Kinder bis zu diesem Zeitpunkt bei aufrechter Haushaltsgemeinschaft den Unterhalt in natura gewährt habe.