Entscheidung 2 Ob 96/20m
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
29.06.2020
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten Dr. Veith als Vorsitzenden und den Hofrat Dr. Musger, die Hofrätin Dr. Solé und die Hofräte Dr. Nowotny und Mag. Pertmayr als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ing. I***** K*****, vertreten durch Dr. Anton Pirringer, Rechtsanwalt in Bruck an der Leitha, gegen die beklagte Partei N***** AG, *****, vertreten durch Anzböck & Brait Rechtsanwälte GmbH in Tulln, wegen 41.898,77 EUR sA und Feststellung (Streitwert 2.000 EUR), über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das (richtig) Teilurteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 20. Jänner 2020, GZ 11 R 202/19k-64, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Die Ablehnung der Aufnahme von Kontrollbeweisen, hier der Einholung eines weiteren Sachverständigengutachtens, ist als Frage der Beweiswürdigung nicht revisibel (RS0043320; Lovrek in Fasching/Konecny3 § 503 ZPO Rz 51 und 109).Die Ablehnung der Aufnahme von Kontrollbeweisen, hier der Einholung eines weiteren Sachverständigengutachtens, ist als Frage der Beweiswürdigung nicht revisibel (RS0043320; Lovrek in Fasching/Konecny3 Paragraph 503, ZPO Rz 51 und 109).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2020:0020OB00096.20M.0629.000
Zuletzt aktualisiert am
19.08.2020
Dokumentnummer
JJT_20200629_OGH0002_0020OB00096_20M0000_000