Entscheidung 3 Ob 1028/92
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
27.05.1992
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Warta als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger, Dr. Angst, Dr. Graf und Dr. Schalich als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei Dr. Erich W*****, vertreten durch Dr. Wolfgang Berger ua, Rechtsanwälte in Salzburg, wider die verpflichtete Partei W***** GmbH, ***** vertreten durch Dr. Herbert Pflanzl und Dr. Ägidius Horvatits, Rechtsanwälte in Salzburg, wegen Unterlassung, infolge außerordentlichen Rekurses der verpflichteten Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes Salzburg als Rekursgerichtes vom 14.November 1991, GZ 22 R 438/91-6, den Beschluß
gefaßt:
Spruch
Der außerordentliche Rekurs der verpflichteten Partei wird gemäß § 78 EO iVm § 526 Abs. 2 Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 528 Abs. 1 ZPO zurückgewiesen.Der außerordentliche Rekurs der verpflichteten Partei wird gemäß Paragraph 78, EO in Verbindung mit Paragraph 526, Absatz 2, Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Begründung:
Die im Revisionsrekurs als erheblich bezeichnete Rechtsfrage ist hier nicht zu lösen. Abgesehen davon, daß das Vorbringen im Revisionsrekurs gegen das Neuerungsverbot verstößt, ist nur wesentlich, ob in der Exekutionsbewilligung die den Gegenstand der Exekution bildende Unterlassungspflicht ausreichend bezeichnet wurde. Hiezu wird im Revisionsrekurs aber nichts vorgebracht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:0030OB01028.92.0527.000
Dokumentnummer
JJT_19920527_OGH0002_0030OB01028_9200000_000