Entscheidung 3 Ob 17/00x
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
12.07.2000
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ludwig B*****, vertreten durch Mag. Dr. Till Hausmann, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei "F*****"*****, vertreten durch Dr. Christa A. Heller, Rechtsanwältin in Wien, wegen Unzulässigkeit einer Exekution (§ 37 EO), über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 26. November 1999, GZ 46 R 1460/99f-23, denDer Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Ludwig B*****, vertreten durch Mag. Dr. Till Hausmann, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte Partei "F*****"*****, vertreten durch Dr. Christa A. Heller, Rechtsanwältin in Wien, wegen Unzulässigkeit einer Exekution (Paragraph 37, EO), über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Berufungsgericht vom 26. November 1999, GZ 46 R 1460/99f-23, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Der in der Revision behauptete Widerspruch zur Entscheidung EvBl 1993/50 ist schon deshalb nicht gegeben, weil die Tatsachenfeststellungen der Vorinstanzen, an die der Oberste Gerichtshof gebunden ist, insgesamt dahin zu verstehen sind, dass dem Kläger der Beweis, dass er überhaupt Besitzer des Sparbuchs war, nicht gelungen ist (s vor allem S. 4 des Ersturteils und S 4 2. Absatz aF des Berufungsurteils).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2000:0030OB00017.00X.0712.000
Dokumentnummer
JJT_20000712_OGH0002_0030OB00017_00X0000_000