Entscheidung 3 Ob 178/00y
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
12.07.2000
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei Dr. Alexander K***** als Masseverwalter im Konkurs über das Vermögen der H***** GmbH, gegen die verpflichtete Partei H***** GmbH, *****, wegen § 119 KO, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Hypothekargläubigerin R*****, vertreten durch Lattenmayer Luks & Enzinger, Rechtsanwälte OEG in Wien, gegen den Beschluss des Landesgerichtes Wr. Neustadt als Rekursgericht vom 29. Mai 2000, GZ 16 R 78/00k-47, denDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei Dr. Alexander K***** als Masseverwalter im Konkurs über das Vermögen der H***** GmbH, gegen die verpflichtete Partei H***** GmbH, *****, wegen Paragraph 119, KO, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Hypothekargläubigerin R*****, vertreten durch Lattenmayer Luks & Enzinger, Rechtsanwälte OEG in Wien, gegen den Beschluss des Landesgerichtes Wr. Neustadt als Rekursgericht vom 29. Mai 2000, GZ 16 R 78/00k-47, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Der außerordentliche Revisionsrekurs wird gemäß § 78 EO iVm § 526 Abs 2 Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 528 Abs 1 ZPO zurückgewiesen.Der außerordentliche Revisionsrekurs wird gemäß Paragraph 78, EO in Verbindung mit Paragraph 526, Absatz 2, Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Das Rekursgericht hat aufgrund eines Aktenvermerkes des Erstrichters angenommen, dass die Urkunden, die von der Pfandgläubigerin Stadtgemeinde T***** zum Nachweis ihrer Forderung vorgelegt wurden, mit der Urschrift übereinstimmen. An diese dem Tatsachenbereich zuzuordnende Annahme ist der Oberste Gerichtshof gebunden. Dass unter diesen Umständen ein bei der Forderungsanmeldung unterlaufener Mangel geheilt ist, bedarf keiner weiteren Begründung; die Lösung dieser Frage ist somit nicht von erheblicher Bedeutung im Sinn des gemäß § 78 EO maßgebenden § 528 Abs 1 ZPO.Das Rekursgericht hat aufgrund eines Aktenvermerkes des Erstrichters angenommen, dass die Urkunden, die von der Pfandgläubigerin Stadtgemeinde T***** zum Nachweis ihrer Forderung vorgelegt wurden, mit der Urschrift übereinstimmen. An diese dem Tatsachenbereich zuzuordnende Annahme ist der Oberste Gerichtshof gebunden. Dass unter diesen Umständen ein bei der Forderungsanmeldung unterlaufener Mangel geheilt ist, bedarf keiner weiteren Begründung; die Lösung dieser Frage ist somit nicht von erheblicher Bedeutung im Sinn des gemäß Paragraph 78, EO maßgebenden Paragraph 528, Absatz eins, ZPO.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2000:0030OB00178.00Y.0712.000
Dokumentnummer
JJT_20000712_OGH0002_0030OB00178_00Y0000_000