Entscheidung 3 Ob 190/21v
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Geschäftszahl
3Ob190/21v (3Ob201/21m)
Entscheidungsdatum
24.03.2022
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Höllwerth als Vorsitzenden, den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Brenn, die Hofrätinnen Dr. Weixelbraun-Mohr und Dr. Kodek und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei A* AG, *, vertreten durch Schönherr Rechtsanwälte GmbH in Wien, gegen die verpflichtete Partei P* Corporation, *, vertreten durch Baker McKenzie Rechtsanwälte LLP & Co KG in Wien, wegen 10.000.000 EUR sA, aus Anlass der beiden außerordentlichen Revisionsrekurse der verpflichteten Partei gegen die Beschlüsse des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht (I.) vom 26. August 2021, GZ 47 R 45/21x-16, und (II.) vom 15. Oktober 2021, GZ 47 R 218/21p-22, mit dem der Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Leopoldstadt vom 15. September 2021, GZ 20 E 988/20v-18, zurückgewiesen wurde, denDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Höllwerth als Vorsitzenden, den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Brenn, die Hofrätinnen Dr. Weixelbraun-Mohr und Dr. Kodek und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei A* AG, *, vertreten durch Schönherr Rechtsanwälte GmbH in Wien, gegen die verpflichtete Partei P* Corporation, *, vertreten durch Baker McKenzie Rechtsanwälte LLP & Co KG in Wien, wegen 10.000.000 EUR sA, aus Anlass der beiden außerordentlichen Revisionsrekurse der verpflichteten Partei gegen die Beschlüsse des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht (römisch eins.) vom 26. August 2021, GZ 47 R 45/21x-16, und (römisch zwei.) vom 15. Oktober 2021, GZ 47 R 218/21p-22, mit dem der Rekurs gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Leopoldstadt vom 15. September 2021, GZ 20 E 988/20v-18, zurückgewiesen wurde, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Urkundenvorlage der verpflichteten Partei vom 23. Februar 2022 wird zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
[1] Jeder Partei steht nur eine einzige Rechtsmittelschrift zu; Ergänzungen dazu sind nicht vorgesehen (vgl RS0041666). [1] Jeder Partei steht nur eine einzige Rechtsmittelschrift zu; Ergänzungen dazu sind nicht vorgesehen vergleiche RS0041666).
[2] Über beide von der Verpflichteten erhobenen Rechtsmittel hat der Senat mit Beschluss vom 26. Jänner 2022 entschieden, womit das Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof beendet ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2022:0030OB00190.21V.0324.000
Zuletzt aktualisiert am
04.04.2022
Dokumentnummer
JJT_20220324_OGH0002_0030OB00190_21V0000_000