Entscheidung 3 Ob 191/21s
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
25.11.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Höllwerth als Vorsitzenden sowie den Hofrat Hon.-Prof. Dr. Brenn, die Hofrätinnen Dr. Weixelbraun-Mohr und Dr. Kodek und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter in der Pflegschaftssache des minderjährigen P*****, geboren am ***** 2012, wegen Obsorge, über den außerordentlichen Revisionsrekurs der Mutter V*****, vertreten durch Kirchmayer & Strodl Rechtsanwalts GmbH in Hainburg an der Donau, gegen den Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 28. September 2021, GZ 44 R 335/21x-92, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Zurückziehung des außerordentlichen Revisionsrekurses wird zur Kenntnis genommen.
Die Akten werden dem Erstgericht zurückgestellt.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
[1] Die Mutter hat mit Schriftsatz vom 22. November 2021 ihren außerordentlichen Revisionsrekurs zurückgezogen.
[2] In Analogie zu § 54 Abs 2 AußStrG iVm § 71 Abs 4 AußStrG ist die Zurückziehung des Revisionsrekurses wie im streitigen Verfahren (§ 484 ZPO iVm § 513 ZPO) bis zur Entscheidung über diesen zulässig (vgl RS0110466 [T3]) und mit deklarativem Beschluss zur Kenntnis zu nehmen (vgl RS0042041 [T2]). [2] In Analogie zu Paragraph 54, Absatz 2, AußStrG in Verbindung mit Paragraph 71, Absatz 4, AußStrG ist die Zurückziehung des Revisionsrekurses wie im streitigen Verfahren (Paragraph 484, ZPO in Verbindung mit Paragraph 513, ZPO) bis zur Entscheidung über diesen zulässig vergleiche RS0110466 [T3]) und mit deklarativem Beschluss zur Kenntnis zu nehmen vergleiche RS0042041 [T2]).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0030OB00191.21S.1125.000
Zuletzt aktualisiert am
28.12.2021
Dokumentnummer
JJT_20211125_OGH0002_0030OB00191_21S0000_000