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Entscheidung 3 Ob 224/99h×

Entscheidung 3 Ob 224/99h

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

3Ob224/99h

Entscheidungsdatum

25.08.1999

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Angst als Vorsitzenden und die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei Bank ***** AG, *****, vertreten durch Rechtsanwalts-Partnerschaft Gabler & Gibel in Wien, gegen die verpflichteten Parteien 1.) Eva M*****, vertreten durch Dr. Dieter Ortner, Rechtsanwalt in Wien, und 2.) Christine T*****, wegen 1.) 50.000 S sA und 2.) 500.000 S sA, über die außerordentlichen Revisionsrekurse der betreibenden und der erstverpflichteten Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 17. Juni 1999, GZ 46 R 116/99w, 46 R 183/99y-40, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentlichen Revisionsrekurse der betreibenden und erstverpflichteten Partei werden zurückgewiesen.

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Die Zurückweisung der außerordentlichen Revisionsrekurse gegen die den erstgerichtlichen Beschluß ON 32 (Erteilung des Zuschlags) behandelnde Entscheidung des Rekursgerichtes erfolgt gemäß Paragraph 78, EO in Verbindung mit Paragraph 526, Absatz 2, Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO (Paragraph 528 a, in Verbindung mit Paragraph 510, Absatz 3, ZPO). Die außerordentlichen Revisionsrekurse gegen die den erstgerichtlichen Beschluß ON 34 (Teileinstellung des Verfahrens gemäß Paragraph 151, Absatz 3, EO) betreffende Entscheidung des Rekursgerichtes sind gemäß Paragraph 78, EO in Verbindung mit Paragraph 528, Absatz 2, Ziffer 2, ZPO zurückzuweisen, weil dieser Teil der zweitinstanzlichen Entscheidung als zur Gänze bestätigende - und nicht als eine die Sacherledigung verweigernde - Entscheidung zu beurteilen und deshalb ihre weitere Bekämpfung jedenfalls unzulässig ist.

Anmerkung

E55225 03A02249

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:0030OB00224.99H.0825.000

Dokumentnummer

JJT_19990825_OGH0002_0030OB00224_99H0000_000