Aus der Begründung:
Nach der ständigen und einheitlichen Spruchpraxis des Obersten Gerichtshofes (SZ. X/94, XII/48, XIV/133, XVI/24, Rsp. 1928, Nr. 149, JBl. 1928, S. 226, ZBl. 1928, Nr. 163, 1929, Nr. 85 (mit zustimmender Besprechung von Petschek zu der zur Entscheidung stehenden Rechtsfrage), NotZ. 1935, S. 147) und der überwiegenden Meinung der Lehre (Neumann - Lichtblau, S. 382 und 802, Walker - Jaitner, 3. Auflage, S. 228, 229, Heller - Trenkwalder, S. 1204, Lenhoff, Der Eigentumserwerb an nicht verbücherten Liegenschaften, S. 16, Graschopf, Das Recht an Siedlungshäusern und anderen Bauwerken auf fremdem Gründe (Superädifikaten) S. 55, Rojc, Gerichtszeitung 1917, Nr. 14; dagegen nur Klang, Bemerkungen zu den sachenrechtlichen Bestimmungen der Zivilnovellen, S. 86, und Grünberg, Bauten auf fremdem Grund, Deuticke 1903, S. 34 ff.) sind Überbauten als bewegliche Sachen anzusehen und es kann auf sie Exekution nur nach den Bestimmungen der §§ 249 ff. EO., nicht aber durch Zwangsverwaltung geführt haben, sofern nicht das Recht des Eigentümers des Überbaues gegen den Gründeigentümer in Exekution gezogen wird. Das Rekursgericht hat daher mit Recht den Antrag auf Bewilligung der Zwangsverwaltung abgewiesen.Nach der ständigen und einheitlichen Spruchpraxis des Obersten Gerichtshofes (SZ. X/94, XII/48, XIV/133, XVI/24, Rsp. 1928, Nr. 149, JBl. 1928, S. 226, ZBl. 1928, Nr. 163, 1929, Nr. 85 (mit zustimmender Besprechung von Petschek zu der zur Entscheidung stehenden Rechtsfrage), NotZ. 1935, S. 147) und der überwiegenden Meinung der Lehre (Neumann - Lichtblau, S. 382 und 802, Walker - Jaitner, 3. Auflage, S. 228, 229, Heller - Trenkwalder, S. 1204, Lenhoff, Der Eigentumserwerb an nicht verbücherten Liegenschaften, S. 16, Graschopf, Das Recht an Siedlungshäusern und anderen Bauwerken auf fremdem Gründe (Superädifikaten) S. 55, Rojc, Gerichtszeitung 1917, Nr. 14; dagegen nur Klang, Bemerkungen zu den sachenrechtlichen Bestimmungen der Zivilnovellen, S. 86, und Grünberg, Bauten auf fremdem Grund, Deuticke 1903, S. 34 ff.) sind Überbauten als bewegliche Sachen anzusehen und es kann auf sie Exekution nur nach den Bestimmungen der Paragraphen 249, ff. EO., nicht aber durch Zwangsverwaltung geführt haben, sofern nicht das Recht des Eigentümers des Überbaues gegen den Gründeigentümer in Exekution gezogen wird. Das Rekursgericht hat daher mit Recht den Antrag auf Bewilligung der Zwangsverwaltung abgewiesen.