Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Hofmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei *****bank ***** reg GenmbH, ***** vertreten durch Dr. Erwin Bajc und Dr. Peter Zach, Rechtsanwälte in Bruck an der Mur, wider die verpflichtete Partei Dr. Wolfgang Klobassa, Rechtsanwalt in Voitsberg, als Masseverwalter im Konkurs über das Vermögen des Dr. Peter Karl S***** (17 S 150/95t des Landesgerichtes Leoben), wegen S 1,000.000 sA, infolge "Rekurses, in eventu Antrag gemäß § 74 ZPO" des Gemeinschuldners, vertreten durch Dr. Alfred Windhager, Rechtsanwalt in Linz-Urfahr, gegen den Beschluß des Obersten Gerichtshofes vom 23. Februar 1998, GZ 3 Ob 57/98y, 3 Ob 62/98h-53, womit die außerordentlichen Revisionsrekurse des Gemeinschuldners gegen die Beschlüsse des Landesgerichtes Leoben als Rekursgericht vom 29. September 1997, GZ 2 R 432/97x-37, und vom 18. Juni 1997, GZ 2 R 281/97s, 2 R 293/97f-21, zurückgewiesen wurden, folgendenDer Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Hofmann als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Graf, Dr. Pimmer, Dr. Zechner und Dr. Sailer als weitere Richter in der Exekutionssache der betreibenden Partei *****bank ***** reg GenmbH, ***** vertreten durch Dr. Erwin Bajc und Dr. Peter Zach, Rechtsanwälte in Bruck an der Mur, wider die verpflichtete Partei Dr. Wolfgang Klobassa, Rechtsanwalt in Voitsberg, als Masseverwalter im Konkurs über das Vermögen des Dr. Peter Karl S***** (17 S 150/95t des Landesgerichtes Leoben), wegen S 1,000.000 sA, infolge "Rekurses, in eventu Antrag gemäß Paragraph 74, ZPO" des Gemeinschuldners, vertreten durch Dr. Alfred Windhager, Rechtsanwalt in Linz-Urfahr, gegen den Beschluß des Obersten Gerichtshofes vom 23. Februar 1998, GZ 3 Ob 57/98y, 3 Ob 62/98h-53, womit die außerordentlichen Revisionsrekurse des Gemeinschuldners gegen die Beschlüsse des Landesgerichtes Leoben als Rekursgericht vom 29. September 1997, GZ 2 R 432/97x-37, und vom 18. Juni 1997, GZ 2 R 281/97s, 2 R 293/97f-21, zurückgewiesen wurden, folgenden
Beschluß
gefaßt: