Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner, Dr. Klinger, Dr. Schwarz und Dr. Floßmann als weitere Richter in den verbundenen Mietrechtssachen der Antragstellerin Zvezdana L*****, vertreten durch Dr. Romana Aron, Mieter-Interessens-Gemeinschaft-Österreichs, Antonsplatz 22, 1100 Wien, wider die Antragsgegner I) Ing. Fritz E*****, vertreten durch Dr. Hans Böck, Rechtsanwalt in Wien, (5 Msch 47/90 des BG Favoriten) und II) 1) Ing. Fritz E*****,Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner, Dr. Klinger, Dr. Schwarz und Dr. Floßmann als weitere Richter in den verbundenen Mietrechtssachen der Antragstellerin Zvezdana L*****, vertreten durch Dr. Romana Aron, Mieter-Interessens-Gemeinschaft-Österreichs, Antonsplatz 22, 1100 Wien, wider die Antragsgegner römisch eins) Ing. Fritz E*****, vertreten durch Dr. Hans Böck, Rechtsanwalt in Wien, (5 Msch 47/90 des BG Favoriten) und römisch zwei) 1) Ing. Fritz E*****,
2) I***** Handelsgesellschaft mbH, ***** 3) B***** Gesellschaft mbH, ***** alle vertreten durch Dr. Hans Böck, Rechtsanwalt in Wien, (5 Msch 27/91 des BG Favoriten) wegen § 37 Abs 1 Z 1 und 8 MRG, infolge außerordentlichen Rekurses der Antragstellerin gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für ZRS Wien als Rekursgerichtes vom 28. November 1991, GZ 41 R 811/91-16, den Beschluß2) I***** Handelsgesellschaft mbH, ***** 3) B***** Gesellschaft mbH, ***** alle vertreten durch Dr. Hans Böck, Rechtsanwalt in Wien, (5 Msch 27/91 des BG Favoriten) wegen Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer eins und 8 MRG, infolge außerordentlichen Rekurses der Antragstellerin gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für ZRS Wien als Rekursgerichtes vom 28. November 1991, GZ 41 R 811/91-16, den Beschluß
gefaßt:
Spruch
Der außerordentliche Rekurs der Antragstellerin wird mangels der Voraussetzungen des § 528 Abs 1 ZPO iVm § 37 Abs 3 Z 16 und 18 MRG zurückgewiesen (§ 508a Abs 2 und § 510 ZPO).Der außerordentliche Rekurs der Antragstellerin wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO in Verbindung mit Paragraph 37, Absatz 3, Ziffer 16 und 18 MRG zurückgewiesen (Paragraph 508 a, Absatz 2 und Paragraph 510, ZPO).
Rechtliche Beurteilung
Begründung:
Die einzige von der Antragstellerin geltend gemachte Rechtsfrage wurde vom Rekursgericht im Einklang mit der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes (JBl. 1991, 245; 1 Ob 605/90) gelöst. Dies hat die Unzulässigkeit des außerordentlichen Rechtsmittels zur Folge.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:0050OB01009.92.0310.000
Dokumentnummer
JJT_19920310_OGH0002_0050OB01009_9200000_000