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Entscheidung 5 Ob 1038/91×

Entscheidung 5 Ob 1038/91

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

5Ob1038/91

Entscheidungsdatum

17.05.1991

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Zehetner, Dr.Schwarz, Dr.Graf und Dr.Floßmann als weitere Richter in der Mietrechtssache der Antragstellerin Silvia P*****, vertreten durch Dr.Heinz Kosesnik-Wehrle, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegnerin St*****, vertreten durch Dr.Peter Rudeck, Rechtsanwalt in Wien, wegen Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 8, MRG infolge außerordentlichen Rekurses der Antragsgegnerin gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für ZRS Wien als Rekursgerichtes vom 7.Februar 1991, GZ 41 R 465/90-60, den Beschluß

gefaßt:

Rechtliche Beurteilung

Der außerordentliche Rekurs der Antragsgegnerin wird gemäß Paragraph 37, Absatz 3, Ziffer 16 und Ziffer 18, MRG in Verbindung mit Paragraph 526, Absatz 2, Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen, weil die zur Zeit des Abschlusses des Mietvertrages tatsächlich vorhanden gewesene elektrische Anlage unabhängig von der für die Zulässigkeit des Revisionsrekurses als relevant erachteten Frage der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften der herrschenden Verkehrsauffassung im Hinblick darauf nicht entsprach, daß sie die ortsübliche Belastung nicht vertrug vergleiche 5 Ob 8/89) (Paragraph 528 a, in Verbindung mit Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Anmerkung

E25963

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:0050OB01038.91.0517.000

Dokumentnummer

JJT_19910517_OGH0002_0050OB01038_9100000_000