Entscheidung 5 Ob 1042/91
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
28.05.1991
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner, Dr. Klinger, Dr. Schwarz und Dr. Floßmann als weitere Richter in der Rechtssache des Antragstellers Waldemar T*****, vertreten durch Dr. Markus F*****, Rechtsanwalt *****, wider den Antragsgegner Rudolf P*****, wegen § 37 Abs 1 Z 8 MRG infolge außerordentlichen Rekurses des Antragstellers gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgerichtes vom 27. November 1990, GZ 41 R 779/90-43, den BeschlußDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner, Dr. Klinger, Dr. Schwarz und Dr. Floßmann als weitere Richter in der Rechtssache des Antragstellers Waldemar T*****, vertreten durch Dr. Markus F*****, Rechtsanwalt *****, wider den Antragsgegner Rudolf P*****, wegen Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 8, MRG infolge außerordentlichen Rekurses des Antragstellers gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgerichtes vom 27. November 1990, GZ 41 R 779/90-43, den Beschluß
gefaßt:
Rechtliche Beurteilung
Der außerordentliche Rekurs des Antragstellers wird gemäß § 37 Abs 3 Z 16 und Z 18 MRG iVm § 526 Abs 2 Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 528 Abs 1 ZPO zurückgewiesen, weil dann, wenn sich die Vorinstanzen - so wie hier - an die ihnen im Aufhebungsbeschluß des Obersten Gerichtshofes überbundenen Rechtsansichten gehalten haben, eine erhebliche Rechtsfrage nicht mehr vorliegt, zumal der Oberste Gerichtshof in diesem Verfahren an seine Rechtsansicht selbst gebunden istDer außerordentliche Rekurs des Antragstellers wird gemäß Paragraph 37, Absatz 3, Ziffer 16 und Ziffer 18, MRG in Verbindung mit Paragraph 526, Absatz 2, Satz 1 ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen, weil dann, wenn sich die Vorinstanzen - so wie hier - an die ihnen im Aufhebungsbeschluß des Obersten Gerichtshofes überbundenen Rechtsansichten gehalten haben, eine erhebliche Rechtsfrage nicht mehr vorliegt, zumal der Oberste Gerichtshof in diesem Verfahren an seine Rechtsansicht selbst gebunden ist
(§ 528a iVm § 510 Abs 3 ZPO).(Paragraph 528 a, in Verbindung mit Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1991:0050OB01042.91.0528.000
Dokumentnummer
JJT_19910528_OGH0002_0050OB01042_9100000_000