Entscheidung 5 Ob 107/03a
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
02.06.2003
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der außerstreitigen Mietrechtssache der Antragsteller 1.) Michael W*****, und 2.) Dr. Gisela S*****, beide vertreten durch Dr. Werner Goeritz, Rechtsanwalt in Wien, gegen die Antragsgegnerin Ingeborg B*****, vertreten durch Dr. Robert Hirschmann, Rechtsanwalt in Wien, wegen §§ 16, 37 Abs 1 Z 8 MRG, zu dem vom Erstgericht vorgelegten außerordentlichen Revisionsrekurs der Antragsgegnerin gegen den Sachbeschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 11. Dezember 2002, GZ 39 R 367/02p-31, mit dem der Sachbeschluss des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 12. August 2002, GZ 54 Msch 25/00d-22, abgeändert wurde, denDer Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der außerstreitigen Mietrechtssache der Antragsteller 1.) Michael W*****, und 2.) Dr. Gisela S*****, beide vertreten durch Dr. Werner Goeritz, Rechtsanwalt in Wien, gegen die Antragsgegnerin Ingeborg B*****, vertreten durch Dr. Robert Hirschmann, Rechtsanwalt in Wien, wegen Paragraphen 16, 37, Absatz eins, Ziffer 8, MRG, zu dem vom Erstgericht vorgelegten außerordentlichen Revisionsrekurs der Antragsgegnerin gegen den Sachbeschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 11. Dezember 2002, GZ 39 R 367/02p-31, mit dem der Sachbeschluss des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 12. August 2002, GZ 54 Msch 25/00d-22, abgeändert wurde, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Akten werden dem Erstgericht ohne Erledigung zurückgestellt.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Der vorgelegte ao Revisionsrekurs wurde bereits vom Rekursgericht gemäß § 37 Abs 3 Z 16 MRG iVm § 528 Abs 2a, § 508 Abs 4 ZPO zurückgewiesen (siehe den Beschluss des LG für ZRS Wien vom 26. 3. 2003 in ON 35). Ergänzend sei dazu nur noch bemerkt, dass der angefochtene Sachbeschluss den Ausspruch enthält, der Wert des Entscheidungsgegenstandes (in einer dem ersten Satz des § 37 Abs 3 Z 18a MRG zu unterstellenden Mietrechtssache) übersteige nicht Euro 10.000. Eine Befassung des OGH mit dem offensichtlich irrtümlich vorgelegten Rechtsmittel ist daher nach der Aktenlage gar nicht möglich.Der vorgelegte ao Revisionsrekurs wurde bereits vom Rekursgericht gemäß Paragraph 37, Absatz 3, Ziffer 16, MRG in Verbindung mit Paragraph 528, Absatz 2 a,, Paragraph 508, Absatz 4, ZPO zurückgewiesen (siehe den Beschluss des LG für ZRS Wien vom 26. 3. 2003 in ON 35). Ergänzend sei dazu nur noch bemerkt, dass der angefochtene Sachbeschluss den Ausspruch enthält, der Wert des Entscheidungsgegenstandes (in einer dem ersten Satz des Paragraph 37, Absatz 3, Ziffer 18 a, MRG zu unterstellenden Mietrechtssache) übersteige nicht Euro 10.000. Eine Befassung des OGH mit dem offensichtlich irrtümlich vorgelegten Rechtsmittel ist daher nach der Aktenlage gar nicht möglich.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2003:0050OB00107.03A.0602.000
Zuletzt aktualisiert am
20.09.2012
Dokumentnummer
JJT_20030602_OGH0002_0050OB00107_03A0000_000