Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann, Dr. Hradil und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch als weitere Richter in der außerstreitigen Wohnrechtssache der Antragstellerin Elisabeth F*****, vertreten durch Dr. Johannes Patzak, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegner 1. Dr. Ariane N*****, vertreten durch Dr. Wolfram Themmer, Dr. Martin Prunbauer, Dr. Josef Toth, Rechtsanwälte in Wien, 2. E***** GmbH, *****, 3. Mag. Monika S*****, 4. Dr. Peter M*****, 5. Elisabeth M*****, beide *****, 6. Dr. Siegfried W*****, 7. Dr. Stefan K*****, 8. Elisabeth K***** GmbH, *****, wegen S 500.000,-- und Rechtsgestaltung (§ 26 Abs 1 Z 2 und Z 5 WEG), infolge Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Beschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien vom 20. Juni 2000, GZ 40 R 135/00z-17, womit der Beschluss des Bezirksgerichtes Döbling vom 25. Jänner 2000, GZ 5 Msch 31/99p-11, abgeändert wurde, folgendenDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann, Dr. Hradil und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch als weitere Richter in der außerstreitigen Wohnrechtssache der Antragstellerin Elisabeth F*****, vertreten durch Dr. Johannes Patzak, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegner 1. Dr. Ariane N*****, vertreten durch Dr. Wolfram Themmer, Dr. Martin Prunbauer, Dr. Josef Toth, Rechtsanwälte in Wien, 2. E***** GmbH, *****, 3. Mag. Monika S*****, 4. Dr. Peter M*****, 5. Elisabeth M*****, beide *****, 6. Dr. Siegfried W*****, 7. Dr. Stefan K*****, 8. Elisabeth K***** GmbH, *****, wegen S 500.000,-- und Rechtsgestaltung (Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer 2 und Ziffer 5, WEG), infolge Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Beschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien vom 20. Juni 2000, GZ 40 R 135/00z-17, womit der Beschluss des Bezirksgerichtes Döbling vom 25. Jänner 2000, GZ 5 Msch 31/99p-11, abgeändert wurde, folgenden
Beschluss
gefasst: