Entscheidung 5 Ob 33/21w
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.03.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. Grohmann und die Hofräte Mag. Wurzer, Mag. Painsi und Dr. Steger als weitere Richter in der Grundbuchsache des Antragstellers Dr. G*****, vertreten durch Mag. Michael-Thomas Reichenvater, Rechtsanwalt in Graz, wegen Grundbuchseintragungen in EZ ***** (und der ehemaligen EZ *****) KG *****, über den außerordentlichen Revisionsrekurs des Antragstellers gegen den Beschluss des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Graz als Rekursgericht vom 9. Dezember 2020, AZ 4 R 166/20s, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
1. Der ergänzende Rechtsmittelschriftsatz vom 9. 2. 2021 wird zurückgewiesen.
2. Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des § 126 Abs 2 GBG iVm § 62 Abs 1 AußStrG zurückgewiesen.2. Der außerordentliche Revisionsrekurs wird mangels der Voraussetzungen des Paragraph 126, Absatz 2, GBG in Verbindung mit Paragraph 62, Absatz eins, AußStrG zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
[1] 1. Auch im Grundbuchsverfahren gilt der Grundsatz der Einmaligkeit eines Rechtsmittels (RIS-Justiz RS0060751). Der zweite Rechtsmittelschriftsatz des Antragstellers vom 9. 2. 2021 ist deshalb zurückzuweisen.
[2] 2. Die Zurückweisung des außerordentlichen Revisionsrekurses bedarf keiner Begründung (§ 126 Abs 3 GBG). [2] 2. Die Zurückweisung des außerordentlichen Revisionsrekurses bedarf keiner Begründung (Paragraph 126, Absatz 3, GBG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0050OB00033.21W.0316.000
Zuletzt aktualisiert am
02.06.2021
Dokumentnummer
JJT_20210316_OGH0002_0050OB00033_21W0000_000