Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Wurz als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik, Dr. Zehetner, Dr. Klinger und Dr. Schwarz als Richter in der Rechtssache der Antragstellerin Friederike A***-K***, Wien 1, Kramergasse 3, vertreten durch Dr. Arnulf Hummer, Rechtsanwalt in Wien, wider die Antragsgegner 1) Dr. Kurt B***, 2) Irma S***, beide Wien 1, Bauernmarkt 8, 3) Dr. Ing. Robert K***, Wien 18, Pötzleinsdorfer Straße 94, 4) Dr. Gerhard H***, Rechtsanwalt, Wien 1, Kramergasse 3/22, 5) Eva W***, Wien 1, Kramergasse 3,
6) W*** DER A***, Wien 1, Bauernmarkt 8, 7) Johanna Z***, Wien 1, Rotenturmstraße 1-3, 8) Rudolf K***, Wien 21, Josef Wakovksy-Gasse 11, 9) Mag Josef K***, Architekt, Wien 2, Paffrathgasse 6, 10) Antonia P***, Wien 5, Schußwallgasse 5,
11) Thomas D***, Wien 1, Ertlgasse 4, und 12) Dr. Berthold S***, Wien 1, Mahlerstraße 3, die unter 1), 6) und 10) genannten Antragsgegner vertreten durch den zu 4) angeführten Antragsgegner, und weitere Miteigentümer als Beteiligte, wegen § 26 Abs 1 Z 5 WEG infolge Revisionsrekurses der unter 1), 4), 6) und 10) genannten Antragsgegner gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 31. Oktober 1989, GZ 48 R 310/89-8, womit der Sachbeschluß des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 6. März 1989, GZ 48 Msch 53/88-5, unter Rechtskraftvorbehalt aufgehoben wurde, folgenden11) Thomas D***, Wien 1, Ertlgasse 4, und 12) Dr. Berthold S***, Wien 1, Mahlerstraße 3, die unter 1), 6) und 10) genannten Antragsgegner vertreten durch den zu 4) angeführten Antragsgegner, und weitere Miteigentümer als Beteiligte, wegen Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer 5, WEG infolge Revisionsrekurses der unter 1), 4), 6) und 10) genannten Antragsgegner gegen den Beschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 31. Oktober 1989, GZ 48 R 310/89-8, womit der Sachbeschluß des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 6. März 1989, GZ 48 Msch 53/88-5, unter Rechtskraftvorbehalt aufgehoben wurde, folgenden
Beschluß
gefaßt: