Entscheidung 8 Ob 119/05s
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.11.2005
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Kuras und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Lovrek und Dr. Glawischnig als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. P*****, 2.) Dr. Robert B*****, beide vertreten durch Dr. Robert Brande, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Dr. Peter Schulyok, Rechtsanwalt, als Masseverwalter im Konkurs über das Vermögen des Walter C. N*****, vertreten durch Schulyok Unger & Partner, Rechtsanwälte OEG in Wien, und die Nebenintervenienten 1. Margot W*****, 2. KR Gisela M*****, 3. Albert K*****, zuletzt registriert im Handelsregister des Fürstentums Liechtenstein unter H 634/39, 4. DI Hans R***** und 5. Liselotte R*****, die Erstnebenintervenientin vertreten durch Mag. Till Hausmann, Rechtsanwalt in Wien, die Zweitnebenintervenientin vertreten durch Borth & Müller, Rechtsanwälte in Wien, die Drittnebenintervenientin vertreten durch Dr. Johann Sommer, Rechtsanwalt in Wien als Kurator und die Viert- und Fünftnebenintervenienten vertreten durch Dr. Wilhelm Schlein, Rechtsanwalt in Wien, wegen Räumung, infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien vom 6. September 2005, GZ 40 R 120/05a-23, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO).Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
Nach ständiger Rechtsprechung stellt die Auslegung des Vorbringens im Einzelfall keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des § 502 Abs 1 ZPO dar (vgl Kodek in Rechberger ZPO2 § 502 Rz 3; RIS-Justiz RS0042828 mwN).Nach ständiger Rechtsprechung stellt die Auslegung des Vorbringens im Einzelfall keine erhebliche Rechtsfrage im Sinne des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO dar vergleiche Kodek in Rechberger ZPO2 Paragraph 502, Rz 3; RIS-Justiz RS0042828 mwN).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2005:0080OB00119.05S.1116.000
Zuletzt aktualisiert am
05.01.2012
Dokumentnummer
JJT_20051116_OGH0002_0080OB00119_05S0000_000