Entscheidung 8 Ob 1601/91
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
29.08.1991
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Hofrat des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schwarz, Dr. Graf, Dr. Jelinek und Dr. Schinko als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Z***** Kombinat ***** Krakow, vertreten durch Dr. Walter Schuppich ua, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagten Parteien
1) A. H***** KG, ***** und 2) A. H***** KG Gesellschaft mbH, *****, vertreten durch Dr. Werner Hetsch und Dr. Werner Paulinz, Rechtsanwälte in Tulln, wegen S 127.680,- sA infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgerichtes vom 12. Juni 1991, GZ 1 R 72/91-8, den Beschluß
gefaßt:
Rechtliche Beurteilung
Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß § 508 a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO), weil sich die klagende Partei nicht zur Beistellung von Arbeitskräften, sondern zur Durchführung von Maurerarbeiten verpflichtete und die Durchführung derartiger Arbeiten unter Einhaltung der österreichischen Gesetze keineswegs rechtlich unmöglich ist.Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO), weil sich die klagende Partei nicht zur Beistellung von Arbeitskräften, sondern zur Durchführung von Maurerarbeiten verpflichtete und die Durchführung derartiger Arbeiten unter Einhaltung der österreichischen Gesetze keineswegs rechtlich unmöglich ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1991:0080OB01601.91.0829.000
Dokumentnummer
JJT_19910829_OGH0002_0080OB01601_9100000_000