Entscheidung 8 Ob 1627/91
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
10.10.1991
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Hon.-Prof.Dr.Griehsler als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Huber, Dr.Graf, Dr.Jelinek und Dr.Schinko als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Anton J*****, vertreten durch Dr.Longin Josef Kempf, Rechtsanwalt in Peuerbach, wider die beklagte Partei Matthias S*****, vertreten durch Dr.Ulrich Polley und Dr.Helmut Sommer, Rechtsanwälte in Klagenfurt, wegen S 832.082,33 sA infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgerichtes vom 20.Juni 1991, GZ 3 R 64/91-18, den Beschluß
gefaßt:
Rechtliche Beurteilung
Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO zurückgewiesen (§ 510 Abs 3 ZPO), weilDie außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO), weil
1) auch im Fall der E SZ 57/114 einer der 3 Bürgen die Sachhaftung übernommen hatte und der Oberste Gerichtshof auf gleichteiligen Anteilsregreß entschied, sodaß hier die E des Berufungsgerichtes im Einklang mit der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofes steht;
2) der Kläger aus dem mit der Gemeinschuldnerin abgeschlossenen Vertrag auch verpflichtet wurde und bei Vertragsauflösung die Anzahlung rückzuerstatten hat.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1991:0080OB01627.91.1010.000
Dokumentnummer
JJT_19911010_OGH0002_0080OB01627_9100000_000