Entscheidung 8 ObA 13/21a
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
25.03.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Hon.-Prof. Dr. Kuras als Vorsitzenden sowie die Hofrätin Dr. Tarmann-Prentner und den Hofrat Dr. Stefula als weitere Richter und die fachkundigen Laienrichter Mag. Dr. Rolf Gleißner (aus dem Kreis der Arbeitgeber) und Wolfgang Jelinek (aus dem Kreis der Arbeitnehmer) in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei F***** P*****, vertreten durch die Dr. Peter Lösch Rechtsanwalt GmbH in Wien, gegen die beklagte Partei Ö***** Aktiengesellschaft, *****, vertreten durch die E+H Eisenberger + Herzog Rechtsanwalts GmbH in Wien, wegen Feststellung des aufrechten Dienstverhältnisses, über die Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 18. Dezember 2020, GZ 7 Ra 49/20g-17, den
Beschluss
gefasst:
Spruch
1. Die Bezeichnung der beklagten Partei wird von „Ö***** GmbH“ auf „Ö***** Aktiengesellschaft“ berichtigt.
2. Die außerordentliche Revision wird gemäß § 508a Abs 2 ZPO mangels der Voraussetzungen des § 502 Abs 1 ZPO 2. Die außerordentliche Revision wird gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO
zurückgewiesen.
Begründung:
Rechtliche Beurteilung
[1] Nach Einbringung der Klage wurde, wie aus dem Firmenbuch ersichtlich (FN 1*****), die Ö***** Aktiengesellschaft als übernehmende Gesellschaft mit der Ö***** GmbH (FN 2*****) als übertragende Gesellschaft verschmolzen. Die Bezeichnung der beklagten Partei ist gemäß § 235 Abs 5 ZPO zu berichtigen. [1] Nach Einbringung der Klage wurde, wie aus dem Firmenbuch ersichtlich (FN 1*****), die Ö***** Aktiengesellschaft als übernehmende Gesellschaft mit der Ö***** GmbH (FN 2*****) als übertragende Gesellschaft verschmolzen. Die Bezeichnung der beklagten Partei ist gemäß Paragraph 235, Absatz 5, ZPO zu berichtigen.
[2] Die Zurückweisung einer außerordentlichen Revision bedarf keiner Begründung (§ 510 Abs 3 Satz 3 ZPO). [2] Die Zurückweisung einer außerordentlichen Revision bedarf keiner Begründung (Paragraph 510, Absatz 3, Satz 3 ZPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:008OBA00013.21A.0325.000
Zuletzt aktualisiert am
10.05.2021
Dokumentnummer
JJT_20210325_OGH0002_008OBA00013_21A0000_000