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Entscheidung 9 Ob 1609/94×

Entscheidung 9 Ob 1609/94

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

9Ob1609/94(9Ob1610/94)

Entscheidungsdatum

12.10.1994

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier, Dr.Petrag, Dr.Bauer und Dr.Steinbauer als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1. Norbert V*****, Pensionist, 2. Anna V*****, Hausfrau, ***** vertreten durch Dr.Anna Jahn, Rechtsanwältin in Feldkirch, wider die beklagte Partei Anton S*****, Bahnbediensteter,***** vertreten durch Dr.Fritz Miller, Rechtsanwalt in Schruns, wegen Unterlassung (S 30.000,-) infolge außerordentlicher Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes Feldkirch als Berufungsgerichtes vom 24.Mai 1994, GZ 1 R 198/94-66, den

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Die außerordentliche Revision der beklagten Partei wird gemäß Paragraph 508, a Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückgewiesen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

Text

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

Entgegen der Ansicht des Revisionswerbers hat sich das Berufungsgericht in der Gesamtheit seiner Ausführungen im wesentlichen an die erstgerichtlichen Feststellungen gehalten. Ob die noch andauernden (Arbeiten in Halbjahresabständen) Einwirkungen iSd Paragraph 364, Absatz 2, ABGB unzulässige Immissionen darstellen, ist eine Rechtsfrage, auf die mangels Rechtsrüge nicht einzugehen ist.

Anmerkung

E36964

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:0090OB01609.94.1012.000

Dokumentnummer

JJT_19941012_OGH0002_0090OB01609_9400000_000