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Entscheidung 9 ObA 25/96×

Entscheidung 9 ObA 25/96

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

9ObA25/96

Entscheidungsdatum

28.02.1996

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Klinger als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Maier und Dr.Petrag sowie durch die fachkundigen Laienrichter Dr.Karl Heinz Kux (aus dem Kreis der Arbeitgeber) und Mag.Kurt Retzer (aus dem Kreis der Arbeitnehmer) als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei K***** regGenmbH, ***** vertreten durch Dr.Reinhard Tögl und Dr.Nicoletta Wabitsch, Rechtsanwälte in Graz, wider die beklagte Partei Christine R*****, Angestellte, ***** vertreten durch Dr.Thomas Stampfer und Dr.Christoph Orgler, Rechtsanwälte in Graz, wegen Zustimmung zur Entlassung (Streitwert S 300.000), infolge Revision der beklagten Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 13.Dezember 1995, GZ 7 Ra 109/95-14, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Landesgerichtes für ZRS Graz als Arbeits- und Sozialgericht vom 3.Juli 1995, GZ 33 Cga 35/95p-10, bestätigt wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Der Revision wird nicht Folge gegeben.

Die beklagte Partei ist schuldig, der klagenden Partei die mit S

13.725 (darin S 2.287,50 Umsatzsteuer) bestimmten Kosten des Revisionsverfahrens binnen 14 Tagen bei Exekution zu ersetzen.

Text

Entscheidungsgründe:

Rechtliche Beurteilung

Das Berufungsgericht hat die Frage, ob der Entlassung der Klägerin im Sinne des Paragraph 122, Absatz 3, ArbVG nachträglich zuzustimmen ist, zutreffend bejaht vergleiche Arb 11.210, 11.256 ua). Es reicht daher insofern aus, auf die Richtigkeit der Begründung der angefochtenen Entscheidung hinzuweisen (Paragraph 48, ASGG).

Der Revisionswerberin ist lediglich entgegenzuhalten, daß ihre Ausführungen, soweit sie damit überhaupt vom maßgeblichen Sachverhalt ausgeht, bereits vom Berufungsgericht widerlegt worden sind.

Die Kostenentscheidung ist in den Paragraphen 41 und 50 Absatz eins, ZPO in Verbindung mit Paragraph 58, Absatz eins, ASGG begründet.

Anmerkung

E43233 09B00256

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:009OBA00025.96.0228.000

Dokumentnummer

JJT_19960228_OGH0002_009OBA00025_9600000_000