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Entscheidung 9 ObA 70/24w×

Entscheidung 9 ObA 70/24w

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Entscheidungsart

Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Geschäftszahl

9ObA70/24w

Entscheidungsdatum

23.10.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten Mag. Ziegelbauer, den Hofrat Dr. Hargassner und die Hofrätin Mag. Korn sowie die fachkundigen Laienrichter Mag. Martin Lotz (aus dem Kreis der Arbeitgeber) und Werner Stepanowsky (aus dem Kreis der Arbeitnehmer) als weitere Richter in der Arbeitsrechtssache der klagenden Partei M*, vertreten durch Forsthuber & Partner Rechtsanwälte in Baden bei Wien, gegen die beklagte Partei R*, wegen 40.085,61 EUR sA, über die außerordentliche Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 25. Juni 2024, GZ 9 Ra 11/24i-52, in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

römisch eins. Die außerordentliche Revision wird zurückgewiesen.

römisch zwei. Der Antrag auf Anberaumung einer Revisionsverhandlung wird abgewiesen.

Begründung:

Rechtliche Beurteilung

[1] römisch eins. Die außerordentliche Revision ist gemäß Paragraph 508 a, Absatz 2, ZPO mangels der Voraussetzungen des Paragraph 502, Absatz eins, ZPO zurückzuweisen (Paragraph 510, Absatz 3, ZPO).

[2] römisch zwei. Für eine Revisionsverhandlung, deren Anberaumung im Ermessen des Obersten Gerichtshofs liegt (Paragraph 509, ZPO; Lovrek in Fasching/Konecny3 Paragraph 509, Rz 3 mwH, RS0043679 [T4]) besteht nach den Umständen des vorliegenden Falls keine Veranlassung.

Textnummer

E142852

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:009OBA00070.24W.1023.000

Im RIS seit

22.11.2024

Zuletzt aktualisiert am

22.11.2024

Dokumentnummer

JJT_20241023_OGH0002_009OBA00070_24W0000_000