Das aufgrund einer Anzeige des Beschwerdeführers gegen die Senatspräsidentin des Oberlandesgerichts Graz Dr. M***** K*****, den Vorsteher des Bezirksgerichts Deutschlandsberg Dr. L***** P*****, die Richterin des Bezirksgerichts Deutschlandsberg Mag. V***** L*****, den Oberstaatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft Graz Dr. G***** K***** und zahlreiche weitere Beschuldigte eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben am 28. Februar 2011 gemäß § 190 Z 1 StPO eingestellt. Das Landesgericht Leoben hat mit Beschluss vom 25. Mai 2011, AZ 30 Bl 26/11z, den Antrag des Beschwerdeführers auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens zurückgewiesen. Dagegen hat der Einschreiter Beschwerde erhoben; das Verfahren darüber ist zu AZ 10 Bs 231/11p des Oberlandesgerichts Graz anhängig.Das aufgrund einer Anzeige des Beschwerdeführers gegen die Senatspräsidentin des Oberlandesgerichts Graz Dr. M***** K*****, den Vorsteher des Bezirksgerichts Deutschlandsberg Dr. L***** P*****, die Richterin des Bezirksgerichts Deutschlandsberg Mag. V***** L*****, den Oberstaatsanwalt der Oberstaatsanwaltschaft Graz Dr. G***** K***** und zahlreiche weitere Beschuldigte eingeleitete Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Leoben am 28. Februar 2011 gemäß Paragraph 190, Ziffer eins, StPO eingestellt. Das Landesgericht Leoben hat mit Beschluss vom 25. Mai 2011, AZ 30 Bl 26/11z, den Antrag des Beschwerdeführers auf Fortführung des Ermittlungsverfahrens zurückgewiesen. Dagegen hat der Einschreiter Beschwerde erhoben; das Verfahren darüber ist zu AZ 10 Bs 231/11p des Oberlandesgerichts Graz anhängig.
Wie bereits im Verfahren 10 Bs 96/11k des Oberlandesgerichts Graz hat der Präsident des Oberlandesgerichts Graz seine Ausgeschlossenheit und jene sämtlicher Richterinnen und Richter des Gerichtshofs wegen beruflicher und persönlicher Beziehungen zu den Beschuldigten angezeigt.
Gemäß § 43 Abs 1 Z 3 StPO ist ein Richter vom Verfahren ausgeschlossen, wenn andere (als die in § 43 Abs 1 Z 1 und 2 StPO genannten) Gründe vorliegen, die geeignet sind, seine volle Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit in Zweifel zu ziehen.Gemäß Paragraph 43, Absatz eins, Ziffer 3, StPO ist ein Richter vom Verfahren ausgeschlossen, wenn andere (als die in Paragraph 43, Absatz eins, Ziffer eins und 2 StPO genannten) Gründe vorliegen, die geeignet sind, seine volle Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit in Zweifel zu ziehen.
Die beruflichen und persönlichen Beziehungen des Präsidenten, des Vizepräsidenten, der Senatspräsidentinnen, Senatspräsidenten, Richterinnen und Richter des Oberlandesgerichts zu den Beschuldigten könnten Zweifel an ihrer Unvoreingenommenheit und Unparteilichkeit erwecken. Sie sind daher von der Entscheidung über die Beschwerde des Beschwerdeführers ausgeschlossen.
Die Übertragung der Entscheidung auf das Oberlandesgericht Wien gründet sich auf § 45 Abs 2 StPO.Die Übertragung der Entscheidung auf das Oberlandesgericht Wien gründet sich auf Paragraph 45, Absatz 2, StPO.