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Rechtssatz RS0000773×

Rechtssatz RS0000773

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0000773

Geschäftszahl

3Ob600/36; 3Ob460/59; 3Ob95/89

Entscheidungsdatum

15.11.1989

Rechtssatz

Die Rechtskräft des im Zwangsversteigerungsverfahren ergangenen Beschlusses, womit der Antrag des betreibenden Gläubigers, gewisse Fahrnisse als Zubehör in das Versteigerungsverfahren einzubeziehen, abgewiesen wurde, steht der Klage desselben Gläubigers, mit der die Unzulässigkeit der Pfändung derselben Fahrnisse gegenüber einem anderen Gläubiger geltend gemacht wird, nicht entgegen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 600/36
    Entscheidungstext OGH 08.07.1936 3 Ob 600/36
    SZ 18/118
  • 3 Ob 460/59
    Entscheidungstext OGH 18.11.1959 3 Ob 460/59
    Ähnlich; Beisatz: Auftrag zum Erlag eines Kostenvorschusses bei sonstiger Einstellung des Versteigerungsverfahrens. (T1) = JBl 1960,303
  • 3 Ob 95/89
    Entscheidungstext OGH 15.11.1989 3 Ob 95/89
    Vgl; Beisatz: Anders, wenn die Klage des Hypothekargläubigers gegen einen Fahrnispfandgläubiger gerichtet wird, wobei beiden der Beschluß im Zwangsversteigerungsverfahren zugestellt wurde. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1936:RS0000773

Dokumentnummer

JJR_19360708_OGH0002_0030OB00600_3600000_001