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Rechtssatz RS0004607×

Rechtssatz RS0004607

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0004607

Geschäftszahl

2Ob146/56; 7Ob345/63; 6Ob91/64; 8Ob552/87; 5Ob4/09p

Entscheidungsdatum

28.04.2009

Rechtssatz

Es macht keinen Unterschied, ob der Kläger das Teilungsurteil mit der Behauptung begehrt, dass der Beklagte sich mit ihm über die Zivilteilung geeinigt habe oder dass er die Aufhebung der Gemeinschaft bloß auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen zu fordern berechtigt sei. Art der Festlegung der Versteigerungsbedingnisse bei Aufhebung der Gemeinschaft durch gerichtliche Feilbietung.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 146/56
    Entscheidungstext OGH 21.03.1956 2 Ob 146/56
  • 7 Ob 345/63
    Entscheidungstext OGH 12.02.1964 7 Ob 345/63
  • 6 Ob 91/64
    Entscheidungstext OGH 02.04.1964 6 Ob 91/64
    Beisatz: Fehlt eine volle Einigung über die Versteigerungsbedingungen, bedarf es trotz des grundsätzlichen Einverständnisses zur Durchführung der Zivilteilung eines Exekutionstitels. (T1)
  • 8 Ob 552/87
    Entscheidungstext OGH 26.03.1987 8 Ob 552/87
    Beis wie T1
  • 5 Ob 4/09p
    Entscheidungstext OGH 28.04.2009 5 Ob 4/09p
    Vgl; Beisatz: Wenn außergerichtlich keine (vollständige) Einigung (über ob und wie der Teilung) erzielt wird, muss gerichtliche Teilung erfolgen. (T2); Veröff: SZ 2009/55

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0004607

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

19.09.2012

Dokumentnummer

JJR_19560321_OGH0002_0020OB00146_5600000_001